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Historische Ereignisse und Beiträge

In dieser Rubrik werden Ereignisse und Übersichten zu den historischen Ereignissen jener Zeit zwischen Französischer Revolution und dem Untergang des 1. Kaiserreichs unter Napoléon I. im Jahre 1815 dargestellt.

Weiterhin stellen wir auch weitere Themen dar, die einen Bezug bis in unsere Tage nahelegen werden. 

Christoph Martin Wieland und seine prägenden Jahre in Oberschwaben. Er wurde hier durch den Grafen von Stadion auf Schloss Warthausen geprägt.

Helllmut G. Haaais Beitrag über bäuerliche Widerstandsbewegungen gegen die herrschende Obrigkeit zwischen Dreißigjährigen Krieg und der Französischen Revolution.

Kapitel aus Hellmut G. Haasis Buch »Gebt der Freiheit Flügel«, dass im Jahre 1989 anlässlich des 200. Jahrestages der Französischen Revolution im Rowohl Taschenbuchverlag erschienen ist.

Im Kölner Toleranzstreit zwischen 1787 und 1789 beschloss der Kölner Rat zunächst gegen den bürgerlichen Willen den Bau eines evangelischen Gebetshauses.

Aufklärung und Revolutionsbegeisterung: Die Politisierung der Studenten und Professoren am Vorabend der Mainzer Republik. Ein Aufsatz von Dr. Jörg Schweigard anlässlich des Parlamentarismus-Symposiums im rheinland-pfälzischen Landtag.

Während der Französischen Revolution wurde das kurzlebige Amt eines Maire von Paris geschaffen. Eine kurze Beschreibung des Amtes und seiner Amtsinhaber.

Am 25.07.1792 erschien das Manifest des Herzogs von Braunschweig, wo er die militärische Exekution der französischen Hauptstadt androhte, falls Louis XVI. die geringste Beleidigung zu teil werde.

Im Jahre 1791 konnte der polnische König Stanislaw II. August eine der fortschrittlichsten Verfassungen Europas präsentieren. Doch letztendlich wurde der Staat wenige Jahre später durch den Druck seiner europäischen Nachbarn aufgelöst.

Der Jurist Christoph Friedrich Cotta (1758-1838) entschloss sich im Sommer 1791 Stuttgart zu verlassen und nach Straßburg ins Exil zu gehen, wo er das französische Bürgerrecht erwarb und ohne staatliche Einflussnahme seine Texte publizieren konnte.

Die Geschichte der Marseillaise, die im Jahre 1792 für die französische Rheinarmee von Rogut de Lisle komponiert wurde und heute Nationalhymne Frankreichs ist.

Die Französischen Revolutionäre versuchten auch mit der Schaffung des Revolutionskalenders und auch der Revolutionszeit eine neue Zeitrechnung für die Menschheit zu etablieren.

Eine Übersicht der 99 Seligen, die 1793/94 durch ihre Anhänglichkeit zur römisch-katholischen Kirche ein Martyrium durchlebten und im Jahre 1984 durch Papst Johannes Paul II. selig gesprochen wurden.

Der Aufbau der französischen Verwaltung am Beispiel des Arrondissement Crefeld, das im Jahre 1794 mit der Eroberung des linksrheinischen Gebietes unter französische Herrschaft geriet.

Eine kurze Geschichte des Kirchenkampfes im Rheinland zwischen katholischen Priestern und der französischen Revolutionsverwaltung 1794 - 1801

Der Zweite Koalitionskrieg (1799–1802) war der zweite große Waffengang einer europäischen Allianz aus Russland, Österreich und Großbritannien gegen das revolutionäre Frankreich. Napoleons Siege bei Marengo und Hohenlinden entschieden den Krieg.

Am 02.04.1797 kam es bei der Ortschaft Spinges zu einem Zusammentreffen zwischen französischen Revolutionstruppen und dem Tiroler Landsturm unter Major Wörndle. Hier zeichnete sich auch Katharina Lanz aus.

Der Dritte Koalitionskrieg (1805): Napoleons Feldzug von Ulm über Trafalgar bis zur Dreikaiserschlacht von Austerlitz. Frieden von Pressburg und Ende des Heiligen Römischen Reiches. Übersichtsartikel mit Quellen und Fußnoten.

Der Vierte Koalitionskrieg (1806–1807) zwischen dem napoleonischen Frankreich und Preußen: Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt, Berliner Dekret, Kontinentalsperre, polnischer Aufstand und Diktatfrieden von Tilsit. Ausführlicher Artikel mit...

Artikel von Dr. phil Frank Bauer über die Belagerung und den Kampf der der preußischen Festung Cosel gegen französische Truppen im Jahre 1807.

Eine Aufstellung der Teilnehmer des von Kaiser Napoléon am 23.08.1806 eingesetzten Grand Sanhérin. Sie hatten die Aufgabe das Verhältnis zwischen jüdischen und staatlichen Recht auf Basis der Halacha und aus dem Tanach zu finden.

Die Geschichte des Istruper Soldaten Johann Joseph Hungerige (1790-1822), der vermutlich in der Nacht vom 27. auf den 28.11.1812 an der Beresina sein Leben lies.

Sigi Schwärzler beschreibt im Aufsatz »Vorarlberger im Russlandfeldzug 1812« das Schicksal von jungen Männern, die im Jahre 1812 als Teil der bayerischen Armee an Napoléons Russlandfeldzug teilnehmen mussten.

Die Geschichte der Juden im deutschen Militär nahm während des Befreiungskrieges seinen Ausgang. Michael Berger beschreibt in einem historischen Abriss die nicht immer unproblematische Geschichte des deutschen Militärs und seiner jüdischen...

Die Stiftung des Eisernen Kreuzes als besondere Auszeichnung für Mannschaften und Offiziere für die Zeit der Befreiungskriege am 10.03.1813 durch König Friedrich Wilhelm III. von Preußen.

Der Historiker Friedrich Christoph Förster (1791-1868), der als Lützower Jäger im April 1813 bei seinem Marsch durch Meißen, schreibt über seine Begegnung mit Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), der nicht erkannt werden wollte.

Eine Anekdote aus dem Feldzug von 1813. Der preußsische Dragoner-Leutnant von Lippe versucht den französischen Marschall Joachim Murat, der auch König von Neapel war, gefangen zu nehmen.

Die Geschichte des Kastorbrunnens, der 1812 anlässlich des (vermeintlich erfolgreichen) Russlandfeldzuges am 15.08.1812 eingeweiht und am 01.01.1814 mit einer zusätzlichen Inschrift des russischen Stadtkommandanten ergänzt wurdr.

Eine kleine Anekdote aus den Tagen vor der Völkerschlacht bei Leipzig über den vermeintlichen Aufenthalt Napoléons in Lindenhayn.

Die Stiftung des Osnabrücker Waterloo Tores im Jahre 1817 durch den Juristen Gerhard Friedrich von Gülich als Erinnerung für die 400 Osnabrücker Teilnehmer an der Schlacht von Waterloo am 18.06.1815.

»Ich hab mich ergeben« ein Gedicht von Ferdinand Heinrich Massmann nach einer Thüringer Weise gesungen.

Johann Philipp Palm (1766-1806) wurde am 26.08.1806 in der Festungsstadt Braunau am Inn auf direkten Befehl Napoléon I. wegen der Flugschrift »Deutschland in seiner tiefsten Erniedrigung« hingerichtet. Noch heute gedenkt man in Braunau dem Opfer...

Ein kleiner fotographisches Einblick in die Ausstellung »Weißes Gold«, die im Jahre 2008 anlässlich der Ausstellung anlässlich des Königsreich Westphalen gezeigt wurde.

Letzte Änderung der Seite: 27.08.2026 - 06:22