Gotthilf Heinrich Schubert

* 26.04.1780 in Hohenstein
† 30.06.1860 in München

Gotthilf Heinrich Schubert wurde am 26.04.1780 in Hohenstein im sächsischen Erzgebirge geboren. Er war das jüngste Kind des pietistischen Pfarrers Christian Gottlob Schubert und dessen Ehefrau Magdalene Sophie Werner.

Seine Kindheit wurde entschieden durch die pietätische Frömmigkeit des Elternhauses geprägt. Schon früh kam er mit der Mineralogie und Zoologie in Verbindung. Er pflegte bereits während seiner Weimarer Schulzeit eine persönliche Beziehung zum Weimarer Superintendenten Johann Gottfried Herder, der ihn auch in seine Familie aufnahm und zusammen mit Emil Herder privat unterrichten ließ. Seine schulische Ausbildung schloss Schubert im April des Jahres 1799 in Weimar ab.

Im gleichen Jahr begann er, zunächst auf väterlichen Wunsch hin, bei den Theologen Christian Friedrich Richter in Leipzig sein Theologiestudium. Doch nach zwei Semestern erbat er beim Vater die Zustimmung zum Wechsel des Studienfaches und so konnte er nach einem weiteren Semester von Leipzig nach Jena wechseln und sein medizinisches Studium aufnehmen.

Er interessierte sich auch für Schellings Naturphilosophie. Diese volkstümlichen Vorträge beeindruckten den angehenden Mediziner sehr stark und bestimmten auch seine spätere wissenschaftliche Ausrichtung. Er gehörte später auch zu den bedeutendsten Verbreitern der volkstümlichen Naturphilosophie Schellings.

In jener Zeit lernte er auch den Forscher Johann Wilhelm Ritter kennen, der zu jener Zeit im Thüringischen Raum zu den führenden Kapazitäten der Galvanikforschung zählte. Später adoptierte er eine von Ritters Töchtern. Auch verfolgte er die Reisen von Alexander von Humboldts und Aimé Bomplands in Südamerika mit größtem Interesse.

Nach seiner Promotion im Jahre 1803 ließ sich Schubert in Altenburg als praktischer Arzt nieder. Schubert konnte seinen Lebensunterhalt durch seine Einkünfte als Arzt nicht lange bestreiten. So konnte er innerhalb von 3 Wochen den Roman »Die Kirche und die Götter« fertigstellen. Er schuf eine Kosmologie in der er sich in einem Prophetenmantel hüllte. Es fehlte jedoch noch an einer naturwissenschaftlichen Erhärtung der aufgestellten Szenen. Die noch offenen Fragen beabsichtigte er in einem zweiten Werk »Abhandlungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens«. Von diesem ersten Roman distanzierte er sich jedoch später. Zugleich erhielt er das Angebot an der Zeitschrift »Medizinische Analen« mitzuwirken. Obwohl sich seine finanzielle Situation besserte, gab er im Jahre 1805 die Altenburger Praxis auf und ging nach Freiburg in Sachsen. Dort absolvierte der Mediziner ein Lehrjahr an der Bergakademie und hörte die Vorlesungen in Geognosie und Mineralogie des angesehenen Professors Abraham Gottlob Werner.

Im Jahre 1806 ging Schubert nach Dresden, wo er als freier Schriftsteller seinen Lebensunterhalt verdiente. Dresden war wenige Monate zuvor dank Napoléons zur Hauptstadt des Königreichs Sachsen geworden. In der Stadt hatte sich ein kulturelles Zentrum entwickelt. Viele Romantiker siedelten sich in der Stadt an. Er nahm mit seiner Frau und seiner Tochter eine Wohnung an der rechten Elbseite. Heute beherbergt dieses Haus das Museum der Dresdener Frühromantik. Er teilte sich mit Gerhard von Kügelen ein Atelier. Es fanden sich zahlreiche Gäste in dem Atelier ein, wie zum Beispiel der Maler Hartmann oder Adam Oehlenschläger, ein Dichter, und Seume, der Schriftsteller der bei Göschen als Lektor arbeitete, verweilten als Gäste im Hause.

Auch mit dem romantischen Maler Caspar David Friedrich wurde eine Beziehung gepflegt. Auch Madame de Staël zog er in seinen Bann. Die Brüder August Wilhelm und Friedrich Schlegel bewunderten an Schubert dessen Kenntnisse der menschlichen Seele, dies gefiel auch den eben aus französischer Gefangenschaft zurückgekehrten Dichter Heinrich von Kleist.

Auf Vorschlag Adam Müllers, einen Publizisten, Böttigers und Kleists hielt er viel beachtete Vorträge über Nachtseiten der Natur, wie beispielsweise über Magnetismus, Hellsehen oder Träume. Die »Vorlesungen für Gebildete« der Jahre 1807-1809 gaben ihm eine gewisse Popularität. Kleist verfasste aufbauend auf den Vorlesungen Schuberts im Jahre 1808 das Werk »Käthchen von Heilbronn«.

Im Sommer 1808 hielt Schubert im Palais Carlowitz seine Reden um auch, durch die Freunde angetrieben, einem größeren Publikum bekannt zu werden. Dabei erregte er auch die Aufmerksamkeit des Schiller-Förderers Christian Gottfried Körner. So kam es, dass der distanzierte Beobachter der Romantik und Vater des Schriftstellers Theodor Körner den Schriftsteller in sein Haus einlud.

Im folgendem Jahr erhielt Schubert, durch die Vermittlung seines Freundes Schelling, das Angebot in Nürnberg Direktor des neugegründeten Realinstituts zu werden. Angebote in Berlin oder Wien eine Professur für Philosophie zu übernehmen, lehne er jedoch ab.

In Nürnberg traf Schubert auf die führenden Köpfe der Deutschen Christentumsgesellschaft wie z.B. den Kaufmann J.T. Kießling, dem Pfarrer J.G. Schörner oder den Bäcker Burger. Sie beeinflussten die »Erweckung« Schuberts wesentlich. Er trat mit führenden Köpfen der Erweckungsbewegung in ganz Deutschland in persönlichen und brieflichen Kontakt. Er wollte die »Wiederbelebung der christlichen Gesinnung« im ganzen Volk erreichen.

Im Jahre 1814 entstand sein Hauptwerk »Die Symbolik des Traumes«, das zu den einflussreichsten Werken seiner Zeit gehörte. So beeinflusste es den Schriftsteller E.T.A. Hoffmann ebenso wie die späteren Pychoanalytiker Sigmund Freud oder C.G. Jung. Angeregt durch die Romantiker und durch den christlichen Glauben erschloss er seinen Studenten die Spuren Gottes in der Natur sowie der menschlichen Seele. So gelang es ihm durch eine Synthese seines einfachen Bibelglaubens mit der von Schelling vertretenen Naturphilosophie die Spätaufklärung zu überwinden.

Im Jahre 1816 wurde die Nürnberger Schule aufgelöst und Schubert erhielt beim Großherzog Friedrich Ludwig zu Mecklenburg-Schwerin die Stelle eines Erziehers für dessen Kinder. Diese Tätigkeit in Ludwigslust gefiel ihm jedoch nicht und so folgte er im Frühjahr 1819 den Ruf nach Erlangen, wo er an der dortigen Universität den Lehrstuhl für Naturphilosophie übertragen bekam. »Die Geschichte der Seele« war sein letzter Versuch, die romantisch-idealistische Natur- und Kulturphilosophie Herders und Schellings einer christlichen Gesamtdeutung zu unterziehen.

Schnell wurde sein Erlanger Haus zum Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens der mittelfränkischen Stadt. Zu seinem Freundeskreis gehörten der Erweckungstheologe Christian Krafft, der Kirchenhistoriker Veit Engelhardt aber auch die Dichter Friedrich Rückert und August von Platen. Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, gesellte sich im Jahre 1820 ebenfalls zu diesen Erlanger Kreis. Im Jahre 1827 folgten Schubert und sein Freund aus Studientagen Schelling dem Ruf König Ludwig I. an die Landesuniversität nach München. Schubert unterrichtete hier nun Allgemeine Naturgeschichte. Er übernahm auch die Beaufsichtigung der zoologischen Sammlungen als Nachfolger des verstorbenen Johann Baptist von Spix. So ermöglichte er es angehenden Zoologen, wie beispielsweise Agassiz (1807-1873), Wagler (1800-1832), Wagner oder Perty (1804-1884) das aus Brasilien stammende Material Spix wissenschaftlich zu erschließen. Aus dieser Sammlung entstand die heutige Zoologische Staatssammlung München. Am Hofe übernahm er zusätzlich noch die Aufgabe eines Prinzenerziehers.

Der Geheime Rat war seit dem Jahre 1827 ordentliches Mitglied in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Auch gehörte er seit dem Jahre 1818 der Leopoldina an. Er musste jedoch auch Schmähungen hinnehmen insbesondere durch seinen Fakultätskollegen Lorenz Oken.

Im Jahre 1853 wurde Schubert zum Bayerischen Hof- und Bergrat sowie Geheimrat ernannt und ihm der Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst verliehen.

Gotthilf Heinrich von Schubert starb am 01.07.1860 an der Herz-Wassersucht in Laufzorn bei München. Er wurde auf dem Alten Südlichen Friedhof in München beigesetzt.

Werke:

  • Dissertatio inauguralis medica, continens dubitata quaedam supra hominum a nativitate surdorum medelam calvanismo suscipiendam, additis quibusdam huc pertinentibus experimentis, 1803 (dt. Dissertation Von der Anwendung des Galvanismus bei Taubgeborenen, 1805)
  • Die Kirche und die Götter. Ein Roman, 1804
  • Biblioteca castellana portugues y proënzal, 1804/1805
  • Ahndungen einer allg. Gesch. des Lebens, 1806-1821
  • Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaft, 1808
  • Neue Unterssuchungen über die Verhältnisse der Größen und Excentricitäten der Weltkörper, 1808
  • Leben des Hemme Hayen, 1810
  • Von dem Geist und Wesen der Dinge, oder philosophische Blicke auf die Natur der Dinge und den Zweck ihres Daseyns, wobey der Mensch überall als die Lösung des Räthsels betrachtet wird (Übers. von Saint-Martin: Esprit des choses). Mit einer Vorrede von F. von Baader, 1811-1812
  • Handbuch der Geognosie und Bergbaukunde, Nürnberg 1813, 1813-1820
  • Die Symbolik des Traumes, 1814
  • Christian Friedrich Richter: Kleine Aufsätze und geistlicher Lieder. Aus dem Nachlasse (Herausgeber), 1815
  • Handbuch der Naturgeschichte zum Gebrauch bei Vorlesungen, 1816-1823
  • Altes und Neues aus dem Gebiete der innern Seelenkunde, 1817-1859
  • Worte der Erinnerung an den Vater, Herrn Dr. J. H. Jung gen. Stilling von einigen Freunden des seligen Entschlafenen (hrsg. von J. G. Schöner), 1818
  • Die Urwelt und die Fixsterne. Eine Zugabe zu den Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaften, 1822
  • Lehrbuch der Naturgeschichte für den ersten Unterricht, 1823
  • Wanderbüchlein eines reisenden Gelehrten nach Salzburg, Tirol und der Lombardei, 1823
  • Züge aus dem Leben des seel. Joh. Tob. Kießling sen., 1824
  • Wahrhafte und merkwürdige Schicksale reisender Personen, als Denkmale der göttlichen Vorsehung. Beschrieben von J. Fr. Esper, [Herausgeber], 1825
  • Allgemeine Naturgeschichte oder Andeutungen zur Geschichte und Physiognomik der Natur, Erlangen 1826
  • Reise durch das südliche Frankreich und Italien, Erlangen 1827-1831
  • Züge aus dem Leben des Johann Friedrich Oberlin, gewesenen Pfarrers in Steinthal bei Straßburg, 1827
  • Peurbach und Regiomontan, die Wiedergründer einer selbständigen und unmittelbaren Erforschung der Natur in Europa. Eine Anrede an studierende Jünglinge, 1828
  • Mitteilungen aus dem Reiche Gottes, 1829
  • Neue Mitteilungen aus dem Reiche Gottes, 1832
  • Stephan Schultze, Jugendgesch. von ihm selbst erzählet. [Herausgeber], 1829
  • Von dem Vergehen und Bestehen der Gattungen und Arten in der organischen Natur. Akademische Festrede, 1830
  • Die Geschichte der Seele, 1830
  • Die Alter der Kunst, 1830
  • Lehrbuch der Sternkunde für Schulen und zum Selbstunterrichte, 1831
  • Kurze Geschichte der Reformation und des Reformators in Schottland Johannes Knox, 1831
  • Gerold L. Meyer von Knonau, Züge aus dem Leben des Felix Neff, gewesenen Pfarrers bei den evangelischen Gemeinden der Hoch-Alpen. Nach dem Französischen bearb. von G. Meyer von Knonau, [Vorwort], 1832
  • Leben des Johann Jakob Fabricius, Prediger zu Schwelm, 1833
  • Das Leben des Obrist Gardiner nach dem englischen Original neubearb., 1833
  • Beschäftigungen für die Jugend aller Stände zur Gewöhnung an zweckmässige Thätigkeit, zur erheiternden Unterhaltung sowie zur Anregung des Kunst- und Gewerbesinnes, 1834-1838
  • Der Meeresstrom. Eine Erzählung für die Jugend, 1835
  • Über die Einheit im Bauplan der Erdveste. Akademische Festrede, gehalten in der Akademie der Wissenschaften am 28.3.1835, 1835
  • Erinnerungen an Bernard Overberg und Georg Michael Wittmann, 1835
  • Der organische Leib und die Sprache (Einltg. in Alb. Steinbecks: Der Dichter ein Seher), 1836
  • Friedrich von Olivier, Volks-Bilder-Bibel. [Text], 1836
  • Von einem Feststehenden in der Gesch. der sichtbaren Natur und des in ihr wohnenden Menschen. Eine Anrede, gehalten nach der Rückkehr von seiner Reise in das Morgenland und bei Wiederbeginn seiner Vorlesungen, 1837
  • Lehrbuch. der Menschen- und Seelenkunde, zum Gebrauch für Schulen und zum Selbststudium, 1838
  • Reise in das Morgenland in den Jahren 1836 und 1837, 1838-1839
  • Bilder aus dem heiligen Lande. Original-Ansichten . [Zeichnungen Johann Martin Bernatz, Text: Schubert], 1839
  • Erzählungen, 1840-1850
  • Einleitung zum von E. F. Kauffmann neuedierten Orbis pictus des J. A. Comenius, 1841
  • Naturgesch. der Vögel in Bildern zum Anschauungs-Unterricht für die Jugend in Schulen und Familien (mit 30 doppelblattgroßen kolorierten Lithographien), 1841
  • Die Zwillinge. Eine Erzählung, 1842
  • Der Krüppel von Rottenstein. Eine Erzählung, 1843
  • Der ungleiche Sohn und der gleichartige Enkel. Eine Erzählung, 1843
  • Die Geschichte von Bayern. Lehr- und Lesebuch für die mittleren und oberen Klassen der deutschen Schulen, 1843
  • Des sächsischen Kapellmeisters Naumann Jugendgeschichte in sprechenden Zügen dargestellt mit einer Vorrede, 1844
  • Die Krankheiten und Störungen der menschlichen Seele. Ein Nachtrag zu des Verfassers Geschichte der Seele, 1845
  • Spiegel der Natur. Ein Lesebuch zur Belehrung und Unterhaltung, 1845
  • Vorwort zu Alex. Held, Demonstrative Naturgesch., 1845
  • Flavius et Pelagie, 1845
  • Über Ahnen und Wissen. Ein Vortrag aus dem Kreise der Abendunterhaltungen im Museum zu München im Dezember 1846, 1847
  • M. Fr. Roos, Christl. Hausbuch, 1846 [Vorwort]
  • Joh. Mathesius, Das Leben Dr. Martin Luthers. Mit einem Vorwort von Schubert, 1846
  • Die Naturlehre als kurzer Inbegriff der Sternenkunde, der Physik samt Chemie und der Lehre von der Erdbildung, 1847
  • Flavius und Pelagia. Erzählung. Ein Weihnachts- und Neujahrsbüchlein, (1847
  • Biographieen und Erzählungen, Erlangen 1847-1850
  • Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Robert der Soldat. Zwei Erzählungen, 1848
  • Der neue Robinson oder die Schicksale des Philipp Ashton. Eine Geschichte, 1849
  • Seebilder. Ein Buch zur Unterhaltung und Belehrung, 1850
  • Johann Tobias Kießling und einige seiner Freunde nach ihrem Leben und Wirken, 1850
  • Kleine Erzählungen für die Jugend, 1852
  • Mährchen und Erzählungen für das kindliche Alter, 1853
  • Abriß der Mineralogie, 1853
  • Die Naturlehre als kurzer Inbegriff der Sternkunde, Physik und Chemie, 1853
  • Die Zaubereisünden in ihrer alten und neuen Form betrachtet, 1854
  • Vier Erzählungen. Meinen jungen Freunden gewidmet., 1854
  • Naturgeschichte des Pflanzenreichs in Bildern und mit erklärendem Texte in deuscher und französischer Sprache, 1854
  • Der Erwerb aus einem vergangenen und die Erwartungen von einem zukünftigen Leben. Eine Selbstbiographie, 1854-1856
  • Züge aus Gellerts Leben, 1854
  • Album des heiligen Landes. 50 ausgewählte Original-Ansichten biblischer wichtiger Orte, treu nach der Natur gezeichnet von J. M. Bernatz, 1855
  • Sieben Erzählungen für meine jungen Freunde, 1856
  • Herr Stephan Mirbel. Eine Erzählung, 1856
  • Die Schatzgräber. Eine Erz., 1856
  • Die alte Schuld. Eine Erzählung, 1856
  • Die Zeichen des Lebens. Die beiden Inder. Zwei Erzählungen, 1856
  • Vermischte Schriften. Mit Nachträgen zu des Verfassers Selbstbiographie, 1857-1860
  • Die Landparthieen des alten Weichgemuth, 1858
  • Parabeln aus dem Buche der sichtbaren Werke, 1858
  • Die Ruhestunden eines alten Auswanderers, 1858
  • Erinnerungen aus dem Leben Ihrer königlichen Hoheit Helene Louise, Herzogin von Orléans, gebornen Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin, nach ihren eigenen Briefen zusammengestellt, 1859
  • Christian Friedrich Schwartz, der Sendbote des Evangeliums in Indien, 1860
  • Erzählende Schriften für christlich gebildete Leser jeden Standes und Alters, 1866
  • Neues Album, 1868
  • Einige Briefe und Auszüge aus Briefen von Schubert, nebst der Beschreibung von seinem seligen Ende. Eine Festgabe zur Einweihung der Kleinkinderbewahr-Anstalt zu Hohenstein, genannt »Schubert-Stift«, 1882

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