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Nicolaas Sebastiaan Aalbers

* 21.10.1772 in Terborg, Gelderland
† 26.07.1806 in der Straße von Salayer

Nicolaas Sebastiaan Aalbers (1772–1806) war ein niederländischer Marineoffizier und Kapitän zur See der Batavischen Republik und des Königreichs Holland. Er diente in der niederländischen Staatse Marine und später der Batavischen Marine und leistete zwei Einsätze in Niederländisch-Ostindien. Am 26. Juli 1806 fiel er im Seegefecht in der Straße von Salayer vor der Küste Sulawesis, als seine Fregatte Pallas nach hartem Kampf von den britischen Kriegsschiffen HMS Greyhound und HMS Harrier gekapert wurde.

Herkunft und Familie

Nicolaas Sebastiaan Aalbers wurde am 21. Oktober 1772 in Terborg geboren, einer kleinen Gemeinde in der Grafschaft Gelderland in den Vereinigten Niederlanden.1 Sein Vater, Berend Aalbers (1729-1797), bekleidete das Amt des Bürgermeisters, was auf eine angesehene bürgerliche Herkunft der Familie schließen lässt. Über seine Mutter, Barta Meijerink Aalbers, und seine Jugendjahre ist in den überlieferten Quellen wenig bekannt.2 Die gesellschaftliche Stellung der Familie dürfte indes den Eintritt in den Marinedienst begünstigt haben, der im späten 18. Jahrhundert trotz bürgerlicher Öffnungstendenzen noch stark von sozialen Netzwerken und familiären Beziehungen abhing.

Eintritt in die Staatse Marine

Ende der 1780er Jahre trat Aalbers in die Staatse Marine, die Kriegsmarine der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen, ein.3 Die niederländische Marine befand sich zu dieser Zeit in einem Zustand des strukturellen Wandels: Die finanziellen Ressourcen der einstigen Seemacht waren nach dem Vierten Englisch-Niederländischen Krieg (1780–1784) und infolge der Wirtschaftsstagnation der späten Republik erheblich geschrumpft.4 Dennoch war die Marine weiterhin ein zentrales Instrument zur Sicherung des niederländischen Kolonialreiches, insbesondere in den Gewürzinseln und auf Java. Über die konkreten Umstände von Aalbers’ Ausbildung und seinen frühen Dienst liegen keine gesicherten Zeugnisse vor.

Erste Entsendung nach Niederländisch-Ostindien (1789–1792)

Im Frühjahr 1789 übernahm der junge Offizier das Kommando über die Brigg »Zwaluw« und segelte als Teil eines Geschwaders nach Niederländisch-Ostindien.5 Diese Reise führte ihn in die turbulente Welt des indonesischen Archipels, in dem die »Vereenigde Oostindische Compagnie« (VOC) trotz ihrer fortgeschrittenen Schwäche noch immer die Kolonialordnung aufrechtzuerhalten suchte.

Auf Sulawesi (Celebes) beteiligte sich Aalbers mit der »Zwaluw« an Militäroperationen gegen den Staat Bone, eines der mächtigen buginesischen Sultanate im Süden der Insel. Bone hatte seit dem 17. Jahrhundert in einem wechselvollen Verhältnis zur VOC gestanden – mal als Verbündeter, mal als Gegner. Die Operationen der Jahre 1789–1790 zielten darauf ab, das niederländische Handelsprivileg und die koloniale Ordnung in der Region zu sichern.6 Details zu Aalbers’ spezifischer Rolle in diesen Gefechten sind nicht überliefert.

Im Jahr 1790 folgte ein Einsatz auf Java, wo er zur Niederschlagung eines sich anbahnenden antikolonialen Aufstands in Surakarta beitrug. Die Fürstenresidenz Surakarta war seit der Spaltung des Mataram-Reiches im Jahre 1755 ein bedeutendes Machtzentrum auf Java. Spannungen zwischen dem javanischen Hof und der VOC-Administration bildeten einen chronischen Herd politischer Instabilität. Aalbers’ Eingreifen verhinderte nach den vorliegenden Angaben eine Eskalation der Lage; Näheres zu Art und Umfang der Aktion ist nicht dokumentiert.7

Bis 1792 versah Aalbers Dienst auf den Molukken, dem Herz des niederländischen Gewürzhandels, bevor er auf dem Schiff »Merkuur« die Rückreise nach Europa antrat.8 Diese erste Stationierung prägte ihn als Seemann und Offizier mit umfassender Kenntnis des ostindischen Seeraums – eine Erfahrung, die in seiner zweiten Entsendung entscheidend werden sollte.

Umbruch: Von der Republik zur Batavischen Marine (1795–1802)

Die Gründung der Batavischen Republik im Januar 1795 – eingeleitet durch den Einmarsch französischer Revolutionstruppen und den Fall des Hauses Oranien – veränderte auch das Gefüge der niederländischen Marine von Grund auf.9 Die Batavische Marine, Nachfolgerin der Staatse Marine, stand nun formell im Bündnis mit Frankreich und damit automatisch im Krieg mit Großbritannien. Die vormalige Neutralitätspolitik der Republik war damit aufgegeben; die englische Seeblockade und die sukzessive Wegnahme niederländischer Kolonien und Schiffe durch die Royal Navy setzten der Batavischen Marine von Beginn an schwer zu.

Aalbers setzte seinen Dienst in der umstrukturierten Marine fort. Über seine konkreten Aufgaben in diesem Jahrzehnt geben die Quellen wenig Aufschluss. Es ist anzunehmen, dass er, wie viele Offiziere seiner Generation, in den eingeschränkten Operationsraum der batavischen Flotte eingebunden war, der durch britische Überlegenheit zur See stark beschnitten blieb.

Zweite Entsendung nach Niederländisch-Ostindien (1803–1806)

Mit dem Ende des Friedens von Amiens und der Wiederaufnahme der Kriegshandlungen zwischen Frankreich und Großbritannien im Mai 1803 gewannen die Kolonialmeere erneut strategische Bedeutung. Im selben Jahr kehrte Aalbers als Kapitän der 36-Kanonen-Fregatte »Pallas« nach Niederländisch-Ostindien zurück – diesmal als Teil eines Geschwaders unter dem Befehl des Vizeadmirals Pieter Hartsinck.10

Das Geschwader Hartsinck hatte den Auftrag, die niederländischen Kolonialinteressen in der Region zu sichern, was angesichts des fortdauernden Seekrieges gegen Großbritannien einer außerordentlichen Herausforderung gleichkam. Die britische Royal Navy hatte seit 1795 zunehmend niederländische Kolonialbesitzungen in ihren Herrschaftsbereich gebracht – darunter Kapstadt (1795, vorübergehend, dann endgültig 1806) und Ceylon. Java und die Molukken blieben zwar bis 1811 unter nominell niederländischer Herrschaft, doch die Verbindungswege dorthin waren durch britische Flottenoperationen permanent bedroht.

Im Jahr 1804 wurde Aalbers zum Kapitein ter Zee (Kapitän zur See) befördert und führte die »Pallas« fortan in diesem Rang.11 Als die Batavische Republik im Juni 1806 auf Betreiben Napoleons zum Königreich Holland unter König Ludwig Napoleon umgeformt wurde, war Aalbers mit seinem Schiff in ostindischen Gewässern stationiert; die Marine des neuen Königreichs übernahm nahtlos die Strukturen der batavischen Vorgängerinstitution.

Strategischer Hintergrund: Britische Offensive in der Java-See 1806

Die britische Marinestrategie im Indischen Ozean und der Java-See hatte in den Jahren 1805/1806 erheblich an Aggressivität gewonnen. Konteradmiral Edward Pellew, Befehlshaber der britischen Seestreitkräfte in diesen Gewässern, erhielt Anfang 1806 Informationen über den Verbleib des Geschwaders Hartsinck und leitete eine gezielte Kampagne zu seiner Ausschaltung ein.12

Im Frühjahr 1806 entsandte Pellew mehrere Fregatten in die Java-See. Als erste britische Einheit erreichte die 32-Kanonen-Fregatte »HMS Greyhound« unter Kapitän Edward Elphinstone im Juli 1806 die Java-See. Gemeinsam mit der 18-Kanonen-Brigg-Schaluppe »HMS Harrier« unter Korvettenkapitän Edward Troubridge operierte sie vor den Küsten Sulawesis. Bereits in den Wochen zuvor hatten die beiden Schiffe am 4. Juni den bewaffneten Briger »Christian Elizabeth« bei Manado zerstört und am 6. Juni die »Belgica« bei Tidore gekapert.13

Das Gefecht in der Straße von Salayer (26. Juli 1806)

Ende Juli 1806 führte Aalbers einen Konvoi von den Molukken in Richtung Batavia. Der Verband bestand aus der Fregatte »Pallas« und der 24-Kanonen-Korvette »William« unter Kapitän zur See P. Feteris als Eskorte sowie aus zwei Ostindienfahrern, der »Victoria« und der »Batavier«, als Schutzobjekte.14

Am Abend des 25. Juli sichteten Ausgucks der »HMS Greyhound« und »HMS Harrier« in der Straße von Salayer – dem Seeweg zwischen der Insel Selayar und der Südspitze Sulawesis – vier Segel des niederländischen Verbandes. Elphinstone war anfänglich vorsichtig, da die zweideckige »Victoria« das Aussehen eines Linienschiffs hatte und seine Fregatte ernsthaft hätte gefährden können. Er hielt daher mit beiden Schiffen eine Position von etwa vier Kilometern luvwärts und beobachtete den Konvoi durch die Nacht.

Aalbers ordnete seinen Verband taktisch: Gegen 21:00 Uhr ließ er auf etwa 13 Kilometer Entfernung zur Küste ankern und die Schiffe in Gefechtslinie aufstellen. Bei Morgengrauen des 26. Juli erkannten britische Ausgucks, dass die »Victoria« kein Kriegsschiff war, woraufhin Elphinstone die Initiative ergriff. Aalbers ließ seinen Konvoi wieder Segel setzen und formierte ihn in Kiellinie für die Begegnung – dabei fuhr die »Pallas« der nächsten Einheit zu weit voraus und riss eine Lücke in die Schlachtlinie, die den Briten einen taktischen Ansatz bot.

Um 05:00 Uhr hisste Elphinstone französische Flagge in dem Versuch, die Niederländer zu täuschen und ein Signal zu senden, mit Aalbers sprechen zu wollen. Dieser ließ sich nicht beirren. Als Elphinstone um 05:30 Uhr aus nächster Nähe das Feuer auf die »Pallas« eröffnete, antwortete die niederländische Fregatte sofort mit Breitseiten. Gleichzeitig fuhr die »HMS Harrier« zwischen »Pallas« und »Victoria«, feuerte ihre Carronaden auf den Ostindienfahrer und ließ Musketensalven auf das Deck der »Pallas« abladen. »Victoria« und »Batavier« versuchten, die »HMS Harrier« zu beschäftigen, während die »William« das Weite suchte und erfolgreich entkam.15

Im Verlauf des halbstündigen Gefechts stiegen die Verluste auf der »Pallas« dramatisch. Aalbers, bereits schwer verwundet, übergab das Kommando an einen seiner Leutnants. Um 06:10 Uhr strich die »Pallas« schließlich die Flagge. Von den 250 Mann Besatzung – darunter 50 unerfahrene einheimische Rekruten – waren acht sofort tot und 32 verwundet; drei Leutnants zählten ebenfalls zu den Verwundeten.16 Auch »Victoria« und »Batavier« wurden gekapert. Die britischen Verluste waren im Vergleich gering: ein Toter und elf Verwundete auf beiden Schiffen zusammen.

Alle drei erbeuteten Schiffe wurden unter britische Prisenbesatzungen gestellt und nach Port Cornwallis auf South Andaman Island überführt. Sechs der verwundeten Niederländer erlagen in den folgenden Tagen ihren Verletzungen – unter ihnen Nicolaas Sebastiaan Aalbers, der am 26. Juli 1806 starb.17

Tod und Nachwirkung

Aalbers erlag seinen Wunden unmittelbar nach dem Gefecht. Er wurde 33 Jahre alt. Die erbeutete »Pallas« wurde zunächst unter dem Namen »HMS Makassar« in britischen Dienst gestellt, noch im selben Jahr aber in HMS Celebes umbenannt – ein gewisser historischer Sarkasmus, denn gerade vor den Küsten von Celebes war sie genommen worden. Ihren ersten britischen Kapitän erhielt sie in Person Edward Troubridge, des Mannes, der mit der »HMS Harrier wesentlich zu ihrer Einnahme beigetragen hatte. Das Schiff wurde am 23. September 1807 in Kalkutta außer Dienst gestellt.18

Aalbers’ Tod stand exemplarisch für das Schicksal vieler niederländischer Marineoffiziere in der napoleonischen Ära: In einer Zeit, in der die Niederlande faktisch zum Satellit des französischen Kaiserreichs geworden waren, kämpften und starben sie in fernen Gewässern für eine Kolonialordnung, die ihrem Ende entgegenging. Das niederländische Kolonialreich in Asien hielt noch bis 1811 stand, als britische Truppen unter Lord Minto Java besetzten; nach dem Wiener Kongress wurden die Besitzungen durch dem Britisch-Niederländischen Vertrag vom 23. August 1814 restauriert, die strategische und wirtschaftliche Vormacht der Briten im Indischen Ozean war jedoch dauerhaft befestigt.19

Einordnung in die Epoche

Aalbers’ Biographie spiegelt auf paradigmatische Weise die Widersprüche der napoleonischen Ära wider, wie sie die kleineren europäischen Seemächte erlebten. Die Batavische Republik – entstanden aus der Besetzung durch das revolutionäre Frankreich und inspiriert von den Idealen der Aufklärung – hatte die alte Republik der Sieben Provinzen abgelöst, ohne dass dies an den kolonialen Verpflichtungen und Abhängigkeiten etwas grundlegend geändert hätte. Die niederländische Marine kämpfte unter wechselnden Flaggen (Staatse Marine → Batavische Marine → Marine des Königreichs Holland), blieb aber stets im Dienst eines von Frankreich dominierten Bündnissystems, das sie in eine Konfrontation mit der überlegenen Royal Navy zwang, für die ihr jedoch die Mittel fehlten.

Das Gefecht in der Straße von Salayer vom 26. Juli 1806 war kein isoliertes Ereignis, sondern Teil eines systematischen britischen Vorgehens zur Ausschaltung der verbliebenen niederländischen Seestreitkräfte in Asien – ein Vorgehen, das in der Besetzung Javas 1811 seinen vorläufigen Abschluss fand. In diesem größeren Zusammenhang war Aalbers nicht nur ein Offizier, der seine Pflicht tat, sondern ein Akteur in einem geopolitischen Drama, dessen Ausgang längst durch die europäischen Konstellationen vorgezeichnet war.

Quellen und weiterführende Literatur

Biographische Quellen und Online-Ressourcen

Weiterführende Literatur

  • Clowes, William Laird: The Royal Navy: A History from the Earliest Times to the Present, Bd. 5. London 1900.
  • Schama, Simon: Patriots and Liberators. Revolution in the Netherlands 1780–1813. London 1977.
  • Roodhuyzen, Ton: In woelig vaarwater. Marineofficieren in de jaren 1779–1802. Amsterdam 1998.
  • Winfield, Rif / Roberts, Stephen S.: French Warships in the Age of Sail, 1786–1861. Barnsley 2015.

Hinweis zur Quellenlage: Eine niederländischsprachige akademische Monographie zu Aalbers oder ein Eintrag im Nieuw Nederlandsch Biografisch Woordenboek konnte nicht ermittelt werden. Angaben zur ersten Ostindien-Stationierung (Sulawesi, Surakarta) sind in der Sekundärliteratur wenig ausgeführt; eine Archivrecherche im Nationaal Archief (Den Haag) oder im Arsip Nasional Republik Indonesia (Jakarta) wäre für eine vertiefte Darstellung unlässlich.


  1. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers – Geburtsdatum 21. Oktober 1772, Geburtsort Terborg, Gelderland. ↩
  2. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers – Namen der Eltern: Berend Aalbers (Vater, Bürgermeister), Barta Meijerink Aalbers (Mutter). Über Erziehung und Jugend finden sich in den zugänglichen Quellen keine weiteren Angaben. ↩
  3. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers – Eintritt in die Staatse Marine in den späten 1780er Jahren. ↩
  4. Zum Vierten Englisch-Niederländischen Krieg (1780–1784) und seinen Folgen für die niederländische Marine vgl. Roodhuyzen, Ton: In woelig vaarwater. Marineofficieren in de jaren 1779–1802. Amsterdam 1998, bes. Kap. 1; Schama, Simon: Patriots and Liberators. Revolution in the Netherlands 1780–1813. London 1977, S. 36–93. ↩
  5. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers – Frühjahr 1789, Kommando über die Brigg Zwaluw als Teil eines Geschwaders. Der vollständige Name des Geschwaderführers ist in den zugänglichen Quellen nicht überliefert. ↩
  6. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers – Operationen gegen Bone auf Sulawesi 1789–1790. Zur Geschichte des Sultanats Bone und seinem Verhältnis zur VOC vgl. Andaya, Leonard Y.: The Heritage of Arung Palakka. A History of South Sulawesi (Celebes) in the Seventeenth Century. The Hague 1981. ↩
  7. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers – Einsatz in Surakarta 1790 zur Verhinderung eines antikolonialen Aufstands. Zur politischen Lage Surakarta nach der Mataram-Spaltung (1755) vgl. Ricklefs, M. C.: A History of Modern Indonesia. Basingstoke 2008, S. 72 ff. Einzelheiten zu Aalbers’ Rolle sind nicht überliefert. ↩
  8. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers – Dienst auf den Molukken bis 1792, Rückreise auf der Merkuur. ↩
  9. Zur Gründung der Batavischen Republik und ihren Auswirkungen auf das Militär- und Marinewesen vgl. Schama, Simon: Patriots and Liberators. London 1977, S. 499–519; Roodhuyzen, Ton: In woelig vaarwater. Amsterdam 1998, Kap. 3–4. ↩
  10. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers – Rückkehr nach Ostindien 1803, Fregatte Pallas (36 Kanonen), Geschwader unter Vizeadmiral Pieter Hartsinck. Zur Fregatte Pallas vgl. Threedecks.org: Dutch Fifth Rate frigate Pallas (1801), threedecks.org/index.php. ↩
  11. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers – Beförderung zum Kapitein ter Zee 1804. Threedecks.org verzeichnet den Rang für den Zeitraum 1803–26.7.1806. ↩
  12. Wikipedia (en): Action of 26 July 1806; Military History Wiki (Fandom): Action of 26 July 1806 – Pellews Informationen über Hartsincks Geschwader und seine Entscheidung, eine Kampagne zu seiner Ausschaltung einzuleiten. ↩
  13. Military History Wiki (Fandom): Action of 26 July 1806 – Zerstörung der Christian Elizabeth bei Manado (4. Juni) und Kaperung der Belgica bei Tidore (6. Juni 1806). ↩
  14. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers; Military History Wiki (Fandom): Action of 26 July 1806 – Zusammensetzung des Konvois: Fregatte Pallas (36 Kanonen), Korvette William (24 Kanonen, Kapitän P. Feteris), Ostindienfahrer Victoria und Batavier. ↩
  15. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers; Military History Wiki (Fandom): Action of 26 July 1806 – Detaillierter Gefechtsbericht: Falsche Flagge Elphinstones um 05:00 Uhr, Feueröffnung um 05:30 Uhr, Manöver der Harrier zwischen Pallas und Victoria. Die William entkam. ↩
  16. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers – Kapitulation der Pallas um 06:10 Uhr; Besatzung 250 Mann (darunter 50 einheimische Rekruten); 8 sofort getötet, 32 verwundet (inkl. Aalbers und 3 Leutnants); britische Verluste: 1 Toter, 8 Verwundete auf Greyhound, 3 Verwundete auf Harrier. ↩
  17. Wikipedia (en): Nicolaas Sebastiaan Aalbers – Sechs der Verwundeten erlagen ihren Verletzungen, darunter Aalbers. Vgl. auch Wikipedia (en): HMS Celebes (1806). ↩
  18. Wikipedia (en): HMS Celebes (1806) – Umbenennung von HMS Makassar in HMS Celebes; erster britischer Kapitän: Edward Troubridge; Außerdienststellung in Kalkutta am 23. September 1807. ↩
  19. Zur britischen Besetzung Javas 1811 unter Lord Minto vgl. Ricklefs, M. C.: A History of Modern Indonesia. Basingstoke 2008, S. 139–149. ↩
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