Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa
* 07.10.1791 in Amsterdam
† 14.05.1851 in Oosterbeek
Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa war ein niederländischer Jurist, Verwaltungsbeamter, Richter, Dichter, Erzähler und Publizist. Sein Lebensweg verbindet die napoleonische Herrschaft über die Niederlande, den politischen Umbruch von 1813, die Staatsbildung des Königreichs der Niederlande und die Entwicklung einer bürgerlich-patriotischen Literatur im frühen 19. Jahrhundert. Neben seiner juristischen Laufbahn trat er besonders als Verfasser patriotischer Gedichte, historischer Darstellungen, Jugendbücher und volkspädagogischer Schriften hervor. 1837 gehörte er zum ersten Redaktionskreis der neu gegründeten Literaturzeitschrift De Gids.1
Herkunft und Familie
Christianus Petrus Eliza van der Aa wurde am 7. Oktober 1791 in Amsterdam geboren. Das Biografisch Portaal nennt abweichend den 10. Oktober 1791; möglicherweise liegt hier eine Verwechslung mit dem Taufdatum vor, doch ist dieser Zusammenhang bislang nicht durch einen eingesehenen Originaleintrag abschließend gesichert.2
Er war der älteste Sohn des Juristen und Schriftstellers Pierre Jean Baptiste Charles van der Aa und dessen erster Ehefrau Francina Adriana Bartha van Peene. Der Namenszusatz „Robidé“ erinnerte an seine Großmutter mütterlicherseits, Johanna Elisabeth Robidé.3 Zu seinen Geschwistern gehörte der spätere Lexikograph Abraham Jacob van der Aa, der vor allem durch sein Aardrijkskundig Woordenboek der Nederlanden und das Biographisch Woordenboek der Nederlanden bekannt wurde.4
Auch väterlicherseits entstammte Christianus einer gelehrten Familie. Sein Großvater Christianus Carolus Henricus van der Aa war lutherischer Prediger in Haarlem und über viele Jahre mit der Hollandsche Maatschappij der Wetenschappen verbunden. Der Vater Pierre Jean Baptiste Charles van der Aa hatte sich als Rechtsanwalt, politischer Publizist und Verfasser juristischer Schriften einen Namen gemacht. Christianus wuchs somit in einem Milieu auf, in dem Rechtswissenschaft, Literatur, protestantische Bildung und gesellschaftliches Engagement eng miteinander verbunden waren.5
Ausbildung und juristische Laufbahn
Bereits als Jugendlicher zeigte van der Aa literarische Neigungen. Ein Neujahrswunsch der evangelisch-lutherischen Waisen von Leiden aus dem Jahr 1808 wird ihm zugeschrieben. Auch das 1810 in Leiden erschienene Bühnenstück De Duivelin könnte von ihm stammen; die Zuschreibung ist jedoch nicht zweifelsfrei gesichert.6
Van der Aa studierte Rechtswissenschaften und wurde am 27. Dezember 1811 zum Doktor beider Rechte promoviert. Anschließend ließ er sich als Rechtsanwalt in Leiden nieder und trat in die Kanzlei seines Vaters ein. Die gemeinsame Tätigkeit währte nur wenige Monate, da Pierre Jean Baptiste Charles van der Aa am 12. Mai 1812 starb.7
Im Dienst der französischen Verwaltung
Die Niederlande waren seit 1810 unmittelbar in das Französische Kaiserreich eingegliedert. Aufgrund seiner guten Kenntnisse der französischen Sprache wurde van der Aa am 13. Juni 1812 zum Sekretär des Maire von Sneek ernannt. Damit trat er in die kommunale Verwaltung des napoleonischen Systems ein. Seine Tätigkeit war wahrscheinlich eher von beruflicher Notwendigkeit und verwaltungstechnischer Eignung als von einer besonderen politischen Bindung an Frankreich bestimmt.8
Als sich Ende 1813 die französische Herrschaft in den Niederlanden auflöste, schloss sich van der Aa dem niederländischen Landsturm an. Der von seinem Bruder Abraham Jacob zusammengestellte Familienartikel schreibt ihm dabei den Rang eines Majors zu. Nach der politischen Umwälzung wurde er am 5. März 1814 zum Schout und Sekretär der Gemeinde Lemmer ernannt. Später wechselte er in das Amt eines Sekretärs von Lemsterland.9
Während Napoleons Rückkehr aus dem Exil und der Herrschaft der Hundert Tage meldete sich van der Aa 1815 freiwillig zum Korps der Friesischen Jäger. Über einen unmittelbaren Einsatz in den Kämpfen des Feldzuges geben die biographischen Quellen keine näheren Auskünfte. Seine Meldung wurde in der älteren Literatur als Ausdruck niederländischer Vaterlandsliebe hervorgehoben.10
Ehe mit Eelkje Poppes und Tätigkeit in Leeuwarden
Am 22. Juni 1815 heiratete van der Aa Eelkje Poppes aus Lemmer. Das im Jahr 1852 erschienene »Biographisch woordenboek der Nederlanden« nennt abweichend den 11. Juni 1816; neuere biographische und genealogische Nachweise sprechen jedoch für das Jahr 1815.11
Eelkje Poppes war selbst literarisch tätig und hatte 1814 unter dem Titel »Eerstelingen aan mijn Vaderland« eine kleine Sammlung patriotischer Gedichte veröffentlicht. Ältere Biographien berichten, einige frühe Kinderbücher des Ehepaars seien gemeinschaftlich entstanden. Eine eindeutige Zuordnung einzelner Texte zu Eelkje Poppes oder ihrem Ehemann ist jedoch bislang nicht möglich.12
Die Darstellung Eelkje Poppes' im von Abraham Jacob van der Aa herausgegebenen Familienartikel ist deutlich vom bürgerlichen Frauenbild des 19. Jahrhunderts geprägt. Ihr Rückzug aus der Literatur wird dort als vernünftige Entscheidung zugunsten ihrer Aufgaben als Ehefrau und Mutter dargestellt. Aus heutiger Sicht sagt diese Beurteilung mindestens ebenso viel über die Geschlechtervorstellungen des Biographen wie über die tatsächlichen Beweggründe der Dichterin aus.13
1818 wurde van der Aa zum Prokurator in Leeuwarden ernannt. Dort entwickelte er neben seiner juristischen Tätigkeit ein zunehmend umfangreiches literarisches Schaffen.14 Eelkje Poppes starb am 20. September 1828 in Leeuwarden. Ihr früher Tod bedeutete für van der Aa einen tiefen persönlichen Einschnitt, der sich auch in seiner häuslichen und elegischen Dichtung widerspiegelte.15
Dichter und patriotischer Schriftsteller
Van der Aas literarisches Frühwerk bestand überwiegend aus Gelegenheits- und Erinnerungsgedichten. Er ehrte verstorbene oder verdiente Zeitgenossen, reagierte auf politische Ereignisse und behandelte patriotische Themen. Zu den frühen Veröffentlichungen gehörten Gedichte zur Erinnerung an N. Lobry, »Hulde aan Harmen Jansz«. »Groen« von 1825 und »Ter nagedachtenis van J. L. Nierstrasz junior«.16
Besondere Anerkennung fand das Gedicht »De dood van Lord Byron«. Für dieses 1827 veröffentlichte Werk erhielt van der Aa eine Goldmedaille der Koninklijke Maatschappij van Tael- en Dichtkunde in Gent. Die Auszeichnung belegt, dass er innerhalb der niederländischsprachigen Literatur seiner Zeit wahrgenommen wurde, auch wenn seine Dichtung später nicht in den engeren Kanon der niederländischen Literaturgeschichte einging.17
Weitere Gedichte reagierten auf die politischen Auseinandersetzungen nach der Belgischen Revolution von 1830. Hierzu gehörten »De Friezen aan hunnen koning«, »De Schelde door dwang geopend«, »Het lied van Chassé« sowie Texte über Jan van Speijk (1802-1831). Van der Aa vertrat darin eine ausgeprägt niederländisch-patriotische, monarchische und auf gesellschaftliche Ordnung gerichtete Haltung.18
Seine Gedichte erschienen sowohl selbstständig als auch in literarischen Jahrbüchern. Van der Aa redigierte 1830 den dreibändigen »Nederlandsche Tyrtaeus« und arbeitete am »Muzen-Almanak« sowie am »Almanak voor het Schoone en Goede« mit. Neben patriotischen Gedichten veröffentlichte er dort vor allem häusliche, moralische und familiäre Texte.19
Zweite Ehe und Übersiedlung nach Gelderland
Am 6. Dezember 1830 heiratete van der Aa in zweiter Ehe Lucia Maria de Jongh, die Witwe des Juristen Jan Anthonij Kallenberg van den Bosch. Sie war mit dem Landgut De Hemelsche Berg bei Oosterbeek verbunden. Aus der Ehe ging der Sohn Pierre Jean Baptiste Charles Robidé van der Aa (1832-1887) hervor, der später selbst historische und geographische Arbeiten veröffentlichte.20
Ende 1834 gab van der Aa seine Stellung als Prokurator in Leeuwarden auf und ließ sich als Rechtsanwalt in Arnhem nieder. Im Juni 1838 wurde er zum stellvertretenden Richter und im September desselben Jahres zum Richter am Arrondissementsgericht Arnhem ernannt.21
Von der Lyrik zur Prosa
Mit der Übersiedlung nach Gelderland veränderte sich der Schwerpunkt seines literarischen Schaffens. Die Zahl seiner Gedichte nahm ab, während er verstärkt Erzählungen, historische Darstellungen, Reisebeschreibungen und volkspädagogische Texte verfasste. Zu den wichtigsten Prosawerken dieser Phase gehörten »Losse bladen uit het groote levensboek«, »De zoon der Natuur en de man naar de Wereld«, »De Rijn in afbeeldingen en tafereelen geschetst«, »Volksverhalen en Legenden aan de Rijnoevers verzameld« und »Oud-Nederland in de uit vroegere dagen overgeblevene burgten en kasteelen geschetst en afgebeeld«.22
»De Rijn in afbeeldingen en tafereelen geschetst« beruhte in wesentlichen Teilen auf William Tomblesons (1795-1846) englischem Rheinwerk. Auch die »Volksverhalen en Legenden aan de Rijnoevers« folgten ausländischen Vorlagen, insbesondere einer Sagensammlung Alfred von Reumonts (1808-1887). Van der Aas Tätigkeit bewegte sich damit zwischen eigenständiger Autorschaft, Bearbeitung, Übersetzung und populärer Wissensvermittlung. Eine moderne Bewertung muss diese unterschiedlichen Formen literarischer Aneignung deutlicher unterscheiden, als es die älteren Biographien taten.23
In »Oud-Nederland« widmete er sich den noch erhaltenen Burgen und Schlössern der Niederlande. Das Werk verband historische Erzählung, topographische Beschreibung und bildliche Dokumentation. Es trug dazu bei, das Interesse eines breiteren bürgerlichen Publikums an mittelalterlichen Bauwerken und nationalen Erinnerungsorten zu fördern. Van der Aa trat hier als Vermittler historischer Denkmalkultur hervor, auch wenn seine Darstellungen nicht durchgehend den späteren Maßstäben quellenkritischer Geschichtswissenschaft entsprachen.
Die erste Redaktion von »De Gids«
1837 gehörte van der Aa zum ersten Redaktionskreis der neu gegründeten Zeitschrift »De Gids«. Das Periodikum entwickelte sich später zu einer der bedeutendsten Literatur- und Kulturzeitschriften der Niederlande. Die Gründung stand auch im Zusammenhang mit zeitgenössischen Auseinandersetzungen um literarische Kritik und Verlagsinteressen.24
Van der Aa empfahl dem Verleger G. J. A. Beijerinck (1792-1851) den jüngeren Everhardus Johannes Potgieter (1808-1875) als Mitredakteur. Innerhalb des neuen Blattes blieb er jedoch zunehmend im Hintergrund. Seine stärker moralisch-pädagogische und traditionsgebundene Literaturauffassung unterschied sich von den strengeren ästhetischen Maßstäben, die vor allem Potgieter und andere jüngere Autoren vertraten. Mit Schreiben vom 16. Februar 1838 legte van der Aa seine Redaktionstätigkeit nieder.25
Dass van der Aa innerhalb der zeitgenössischen Literaturszene nicht unumstritten war, zeigt eine 1837 anonym veröffentlichte ironische Lobrede auf den »vermaarden schrijver Coelimonticola«. Die Bezeichnung »Coelimonticola« war eine latinisierende Anspielung auf den Namen des Landgutes Hemelsche Berg. Die Satire verweist auf die wachsende Distanz zwischen van der Aas gefälliger, moralisierender Gebrauchsliteratur und den sich wandelnden Ansprüchen der niederländischen Literaturkritik.26
Volksaufklärung und »De Volksbode«
Van der Aa verstand Literatur zunehmend als Instrument gesellschaftlicher Erziehung. Bereits 1827 hatte ihn die Maatschappij tot Nut van ’t Algemeen für eine Abhandlung über die Folgen häuslicher Nachlässigkeit, Unordnung und Verschwendung ausgezeichnet. 1835 erhielt er eine weitere Auszeichnung für vier Volkslieder. Seine Schriften sollten nicht allein unterhalten, sondern zur sittlichen Bildung, zu wirtschaftlicher Vernunft und zu verantwortlichem Verhalten anleiten.27
Von 1839 bis 1847 gab er gemeinsam mit dem reformierten Pfarrer Ottho Gerhard Heldring die Zeitschrift »De Volksbode« heraus. Das Blatt wandte sich insbesondere gegen Alkoholmissbrauch, verbreitete Vorurteile und als schädlich angesehene Gewohnheiten. Zugleich behandelte es Fragen der Volksbildung, des gesellschaftlichen Zusammenlebens und der praktischen Lebensführung.28
1840 wurde van der Aa zum Schulaufseher für den ersten Bezirk der Provinz Gelderland ernannt. Seine Tätigkeit als Richter, Schulaufseher und Volksschriftsteller beruhte auf einem gemeinsamen Grundgedanken: Bildung und moralische Erziehung sollten zur Verbesserung des Einzelnen und damit der gesamten Gesellschaft beitragen. Dieses Programm stand in der Tradition der niederländischen Aufklärung und der Maatschappij tot Nut van ’t Algemeen.
Gesellschaftliches Engagement
Van der Aa war Mitglied zahlreicher literarischer, wissenschaftlicher und gemeinnütziger Vereinigungen. 1825 wurde er in die Maatschappij der Nederlandse Letterkunde in Leiden aufgenommen. Weitere Mitgliedschaften verbanden ihn mit Gesellschaften in Antwerpen, Amsterdam, Utrecht und Batavia.29
Neben seinen juristischen und literarischen Interessen beschäftigte er sich mit praktischen wirtschaftlichen Fragen. Für Versuche zur Anpflanzung von Akazien in den Niederlanden erhielt er 1843 die große Goldmedaille der Nederlandsche Maatschappij van Nijverheid. Seine Erfahrungen veröffentlichte er unter dem Titel »De aankweeking der Acacia in Nederland beproefd«.30
Krankheit und Tod
Lucia Maria de Jongh starb am 28. August 1846 in Oosterbeek. Zwei Jahre später erkrankte van der Aa schwer. Die älteren Quellen sprechen von einer »Gehirnkrankheit«, durch die seine geistigen Fähigkeiten so stark beeinträchtigt worden seien, dass er unter Kuratel gestellt werden musste. Diese historische Krankheitsbezeichnung erlaubt keine sichere moderne Diagnose. Zusätzlich litt er zuletzt an einer Krebserkrankung im Gesicht.31
Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa starb am 14. Mai 1851. Beim Sterbeort widersprechen sich die biographischen Nachschlagewerke: Die »DBNL« und das »Biografisch Portaal« nennen Oosterbeek, während das »Nieuw Nederlandsch Biografisch Woordenboek« St. Anna bei Nijmegen angibt. Bis zur Einsicht in die einschlägige Sterbeurkunde sollte der Sterbeort daher als nicht abschließend geklärt gelten.32
Ein im »Nederlandsche Muzen-Almanak« für 1833 veröffentlichtes Porträt wurde von Philippus beziehungsweise Pieter Velijn nach einer Vorlage Willem Grebners gestochen.33 Als persönliche Devise führte van der Aa den Wahlspruch seines Familienwappens: »Doe wel en zie niet om.« Sinngemäß bedeutet er: »Handle gut und blicke nicht zurück.«34
Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa gehört zu jenen Persönlichkeiten, die heute weniger bekannt sind, deren Lebensweg aber ein besonders anschauliches Bild ihrer Zeit vermittelt. Er stand zwischen der napoleonischen Verwaltungsordnung, der nationalen Neuformierung der Niederlande nach 1813 und der bürgerlich-literarischen Öffentlichkeit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.^24
Seine eigentliche Bedeutung liegt in seiner Funktion als Vermittler: zwischen Recht und Literatur, zwischen Patriotismus und Volksbildung, zwischen gelehrter Kultur und breiterem Lesepublikum. Gerade deshalb ist er für eine historisch orientierte Kulturgeschichte der Niederlande und des napoleonischen Zeitalters von besonderem Interesse.^25
- Hulde aan Harmen Jans Groen. Leiden beziehungsweise Amsterdam, 1825.
- De dood van Lord Byron. 1827.
- Het lied van Chassé. 1830.
- Verslag der vaderlandsche lotery, ter eere der nagedachtenis van J.C.J. van Speyk .... 1833.
- Bekroonde volksliederen. 1835.
- De Rijn, in afbeeldingen en tafereelen geschetst. 2 Teile, 1835/1836.
- De zoon der Natuur en de man naar de Wereld. 2 Teile, 1837.
- Volksverhalen en legenden aan de Rijnoevers verzameld. 2 Teile, 1839.0
- Oud-Nederland, in de uit vroegere dagen, overgeblevene burgen en kasteelen, geschetst en afgebeeld. 1841.
- Napoleons Assche. 1841.
- Bergroosjes. 1843.
- Lenteloveren. 1845.
Selbstständige Werke
Werke
- De Gids
- De Volksbode
- Almanak voor blijgeestigen, Bd. 4, 1826.
- (mit A.B. Meerten) Almanak voor de jeugd.
- Iets voor onze kleine vrienden
- Roosjes op den kinderlijken loopbaan gestrooid
Mitwirkender
- Abraham Jacob van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, in: Biographisch woordenboek der Nederlanden, Bd. 1, Haarlem 1852, S. 3–5; P. C. Molhuysen und P. J. Blok (Hg.), „Aa, Christianus Petrus Eliza Robidé van der“, in: Nieuw Nederlandsch Biografisch Woordenboek, Bd. 1, Leiden 1911, S. 8–9. Der ältere Artikel beruht nach eigener Angabe auf Familienpapieren, ist jedoch als Darstellung des Bruders quellenkritisch zu lesen. ↩
- DBNL, Autorenverzeichnis „C.P.E. Robidé van der Aa“, mit den Lebensdaten 7. Oktober 1791 bis 14. Mai 1851; Biografisch Portaal van Nederland, Datensatz zu Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa, mit abweichendem Datum 10. Oktober 1791. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 3; P. van Reedt Dortland, „Aa, Pierre Jean Baptiste Charles van der“, in: Molhuysen/Blok, Nieuw Nederlandsch Biografisch Woordenboek, Bd. 1, Leiden 1911, S. 6–7. ↩
- Van Reedt Dortland, „Aa, Pierre Jean Baptiste Charles van der“, S. 6–7. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Pierre Jean Baptiste Charles van der Aa“, in: Biographisch woordenboek der Nederlanden, Bd. 1, Haarlem 1852, S. 8–10. ↩
- Molhuysen/Blok, „Aa, Christianus Petrus Eliza Robidé van der“, S. 8. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 3. ↩
- Ebd. ↩
- Ebd. Die Rangangabe „Major“ beruht vor allem auf dem Familienartikel und sollte nicht ohne Hinweis auf diese Provenienz verwendet werden. ↩
- Ebd.; ergänzend die Überlieferung zum Tagebuch des Korps der Friesischen Jäger. ↩
- „Poppes, Eelkje (1791–1828)“, in: Digitaal Vrouwenlexicon van Nederland, Huygens Instituut; ergänzend die kommentierte Überlieferung zum Tagebuch der Friesischen Jäger. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 3; „Poppes, Eelkje“, Digitaal Vrouwenlexicon van Nederland. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 3. ↩
- Ebd. ↩
- Sterberegister Leeuwarden 1828, Urkunde Nr. 416; ergänzend Molhuysen/Blok, „Aa, Christianus Petrus Eliza Robidé van der“, S. 8–9. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 3–4. ↩
- Ebd.; Vaderlandsche Letteroefeningen, Jg. 1827. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 4; DBNL, bibliographische Nachweise zu C.P.E. Robidé van der Aa. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 4; G. J. van Bork und P. J. Verkruijsse (Hg.), De Nederlandse en Vlaamse auteurs, Weesp 1985, Lemma „Robidé van der Aa, C.P.E.“ ↩
- Molhuysen/Blok, „Aa, Christianus Petrus Eliza Robidé van der“, S. 9; Heiratsregister Renkum 1830, Urkunde Nr. 13. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 4. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 5; DBNL, Autorenverzeichnis „C.P.E. Robidé van der Aa“. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 5. ↩
- Remieg Aerts, De letterheren. Liberale cultuur in de negentiende eeuw: het tijdschrift De Gids, Amsterdam 1997; Remieg Aerts u. a., De Gids sinds 1837, Den Haag 1987. ↩
- Aerts u. a., De Gids sinds 1837, Abschnitt zur Frühgeschichte der Redaktion. ↩
- Molhuysen/Blok, „Aa, Christianus Petrus Eliza Robidé van der“, S. 9. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 5; Molhuysen/Blok, „Aa, Christianus Petrus Eliza Robidé van der“, S. 9. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 5; Marita Mathijsen, De gemaskerde eeuw, Amsterdam 2002. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 5. ↩
- Ebd. ↩
- Sterberegister Renkum 1846, Urkunde Nr. 39; A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 5. ↩
- DBNL, Autorenverzeichnis „C.P.E. Robidé van der Aa“; Biografisch Portaal van Nederland; Molhuysen/Blok, „Aa, Christianus Petrus Eliza Robidé van der“, S. 9. ↩
- Molhuysen/Blok, „Aa, Christianus Petrus Eliza Robidé van der“, S. 9. ↩
- A. J. van der Aa, „Mr. Christianus Petrus Eliza Robidé van der Aa“, S. 5. ↩
- DBNL, Autorenverzeichnis „C.P.E. Robidé van der Aa“. ↩