Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart
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Winz
Winz, richtiger, Wienz, weil das i gedehnet wird, ein eigener Nahme, welchen man im vertraulichen Umgange den Katzen beyzulegen pflegt; ohne Zweifel als eine Onomatopöie ihrer Stimme. Auch maute trauervoll das Kätzchen, Winz genannt,
Zach.
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