Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart
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Verquêllen
Verquêllen, verb. irreg. neutr. (S. Quellen,) welches das Hülfswort seyn erfordert, durch Quellen zu seiner Bestimmung unbrauchbar werden. Eine Thür ist verquollen, wenn sie durch Nässe so aufgequollen ist, daß sie sich bequem weder auf- noch zumachen läßt. Daher das Verquellen.
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