Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart
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Löhren (*)
* Löhren, verb. reg. neutr. welches das Hülfswort haben erfordert, ein rauhes, eintöniges, sinnloses Geschrey machen, dessen Schall durch dieses Zeitwort genau ausgedruckt wird. Es ist im Hochdeutschen unbekannt, kommt aber noch Hos. 7, 14 vor. So rufen sie mich auch nicht an von Herzen, sondern löhren auf ihren Lagern. S. Lärm, Lehren, Plerren, welche insgesammt damit verwandt sind.
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