Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart
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Hülfreich
Hülfreich, -er, -ste, adj. et adv. reich an Hülfe, und in weiterer Bedeutung, geneigt, andern zu helfen, und darin gegründet. Ein hülfreicher Mann. Im Unglück geübte Menschen sind gemeiniglich die brauchbarsten und hülfreichsten, Gell. Das Elend andrer erfüllt den Menschenfreund mit der hülfreichen Empfindung des Mitleidens, ebend. Jemanden hülfreiche Hand leisten, d.i. hülfliche.
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