Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart
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Drêll (*)
* Drêll, -er, -este, adj. et adv. welches nur im Niedersächsischen üblich ist, munter, lebhaft. Ein Frauenzimmer mit ein Paar kleinen dreisten Augen, Danz. Briefe. Eine drelle Dirne, ein derbes munteres Mädchen. S. Drall.
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