Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart
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Bêrden (*)
* Bêrden, verb. reg. neutr. mit dem Hülfsworte haben, welches längst veraltet ist, und nur noch Es. 61, 10 vorkommt: Wie eine Braut in ihrem Geschmeide berdet, sich brüstet, stolze Geberden macht. S. Geberde, ingleichen Barzen, welches das Frequentativum davon ist.
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