Maria Johanna Katharina Erika Elisabeth von Aachen
* 21.04.1755 in Vechta/Westfalen
† 21.01.1845 in Münster
Maria Johanna Katharina Erika Elisabeth von Aachen, geborene von Amboten, genannt Jeanette, war eine westfälische Dichterin der Spätaufklärung und beginnenden Romantik. Sie veröffentlichte zeit ihres Lebens ausschließlich unselbständig – verstreut in Zeitschriften, Musenalmanachen und Taschenbüchern – und meist unter Pseudonym. Ihr Werk, überwiegend elegisch grundiert, verarbeitet den Verlust ihres Mannes und mehrerer Söhne, deren Schicksale unmittelbar mit den Koalitionskriegen und dem napoleonischen Russlandfeldzug verbunden sind. Als Ehefrau des münsterisch-preußischen Offiziers Clemens August von Aachen und als Mitglied des Münsteraner Literaturkreises um Elisa von Ahlefeldt verbindet ihre Biographie den kleineren westfälischen Militäradel mit der literarischen Salonkultur ihrer Zeit.
Herkunft und frühe Jahre
Maria Johanna von Amboten wird am 21. April 1755 in Vechta geboren.1 Sie entstammt der Familie von Amboten, einem baltischen Adelsgeschlecht, dessen Name sich von der Bischofsburg Amboten2 in Kurland herleitet und das später mit der kurländischen Ritterschaft immatrikuliert wurde, später gehörte sie auch livländisch-polnischen Adel an.3 Seit 1630 ist die Familie auch in Westfalen ansässig. Ihr Vater, Major Lewin (Levin) Friedrich von Amboten, steht in Diensten des Hochstifts Münster.4
Über Kindheit und Bildung Maria Johannas liegen in den bislang herangezogenen Quellen keine gesicherten Angaben vor.
Ehe und literarische Anfänge
Am 3. Oktober 1777 heiratet Maria Johanna von Amboten in Münster den preußischen Hauptmann Clemens August von Aachen (1756-1808).5 Beide Eheleute sind schriftstellerisch tätig; ein Beitrag Clemens Augusts erscheint 1786 in der »Münstrischen Monatsschrift«.6
Ihre eigene literarische Tätigkeit setzt nach der Eheschließung ein. Charakteristisch – und für die Rezeption ihres Werks bis heute bestimmend – ist ihre Zurückhaltung gegenüber der Veröffentlichung: Nach dem Zeugnis des Anthologisten Friedrich Raßmann wurden ihre ersten Gedichte und Aufsätze von Freunden, die um deren Mitteilung baten, dem Druck übergeben, ohne dass sie selbst je an eine Einsendung dachte.7 Sie publiziert daher fast durchweg unter Pseudonymen wie „Maria“, „J.“, „J. v. A.“, „Johanna“, „Jeanette“ oder „Heimchen“.8
Zu den frühen Veröffentlichungsorten gehört die »Münstrische Monatsschrift«, in der 1785 vierzehn Gedichte unter dem Pseudonym »J« (für Jeanette) erscheinen.9
Rolle im Zeitalter Napoleons
Das Leben der Familie von Aachen ist tief von den Kriegen der napoleonischen Zeit gezeichnet – ein Umstand, der zum eigentlichen Gegenstand von Maria Johannas Dichtung wird.
Aus der Ehe gehen sechs Kinder hervor.[10] Zwei ihrer Söhne verkörpern das Schicksal einer ganzen Generation westfälischer Soldaten: Lewin Friedrich Johann August von Aachen (*24. Februar 1782), Leutnant des 5. Westphälischen Linienregiments, nimmt am Russlandfeldzug von 1812 teil und kehrt aus Russland nicht zurück.[11] Der Sohn Caspar Karl Ewald Franz von Aachen (*19. August 1786) dient zunächst als Leutnant im Dragoner-Regiment von Wobeser, später in der englisch-deutschen Legion; er nimmt sich 1817 in London das Leben, nachdem ihm eine Ordensverleihung verweigert worden war.[12] Mit seinem Tod erlischt das Geschlecht von Aachen im Mannesstamm.[13]
Der Ehemann Clemens August von Aachen, seit 1803 als Hauptmann in preußischen Diensten (Infanterieregiment Nr. 44 von Hagken), stirbt im Jahr 1808 in Münster; damit beginnt Maria Johannas mehr als drei Jahrzehnte währende Witwenschaft.[14]
Persönlichkeit und zeitgenössische Beurteilung
Die Gedichte Maria Johannas von Aachen sind überwiegend elegischer Natur. Der zeitgenössische Literarhistoriker Carl Wilhelm Otto August von Schindel bemerkt, fast alle ihre Gedichte seien Erzeugnisse trauriger Schicksale, die ihr Herz niederbeugten – worunter besonders die Trauer über den Verlust ihrer Söhne gehöre.[15] Diese biografisch grundierte Melancholie wird in den literarischen Lexika des 19. Jahrhunderts durchgängig als Signatur ihres Werks hervorgehoben.[16]
Maria Johanna bewegt sich im literarischen Umfeld Münsters. Gefördert wird sie durch den Zeitschriftenherausgeber, Bibliographen und Anthologisten Friedrich Raßmann, der zahlreiche ihrer Gedichte in seine Sammlungen aufnimmt.[17] Sie gehört dem literarischen Zirkel um Elisa von Ahlefeldt – der Ehefrau des Freikorpsführers Adolph von Lützow und späteren Lebensgefährtin Karl Immermanns – sowie um Elise Rüdiger an.[18] Im Briefwechsel Annette von Droste-Hülshoffs wird sie mehrfach erwähnt; die Forschung vermutet, dass sie in Drostes Lustspiel »Perdu!« (entstanden 1840) als Vorlage für die Figur der „Frau von Austen“ diente – eine Zuschreibung, die ausdrücklich als Vermutung gilt.[19]
Nachleben und historische Bedeutung
Maria Johanna von Aachen stirbt am 21. Januar 1845 in Münster. Sie überlebt ihren Gatten um mehr als drei Jahrzehnte.[20]
Ihre historische Bedeutung liegt weniger in einer literarischen Einzelleistung als in ihrer exemplarischen Stellung: Sie steht für die zahlreichen Dichterinnen der Spätaufklärung, die – gesellschaftlichen Konventionen folgend – nur unter Pseudonym und in unselbständiger Form an die Öffentlichkeit traten und deren Werk deshalb bis heute schwer zu überblicken ist. Zugleich verbindet ihre Biographie die militärisch-adlige Welt des kleineren westfälischen Adels mit der Literatur- und Salonkultur Münsters um 1800. In der westfälischen Literaturgeschichtsschreibung ist sie durch den Eintrag im Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren fest verzeichnet; eine eigenständige biographische Würdigung erfuhr sie durch die Studie von H. Aumann (1999).[21]
Ein Teil ihres schriftlichen Nachlasses – darunter dreizehn Briefe an Anton Matthias Sprickmann – wird in der Universitäts- und Landesbibliothek Münster im Sprickmann-Nachlass verwahrt.[22]
Maria Johanna von Aachen veröffentlichte kein eigenständiges Buch; ihr gesamtes bekanntes Werk erschien unselbständig und verstreut in Zeitschriften, Musenalmanachen und Taschenbüchern, überwiegend unter Pseudonym. Die folgende chronologische Zusammenstellung folgt dem Werkverzeichnis des Lexikons Westfälischer Autorinnen und Autoren; Angaben in eckigen Klammern nennen – soweit dort verzeichnet – die Zahl der Gedichte und das verwendete Pseudonym.[23]
- »Münstrische Monatsschrift«, 1785 f., H. 1 und H. 3–11 [14 Gedichte, Pseud. „J“ für Jeanette].
- Friedrich Raßmann (Hrsg.): »Mimigardia«, 1811/1812 [5 Gedichte, Pseud. „Maria“].
- Friedrich Raßmann (Hrsg.): »Taschenbuch für 1814« [1 Gedicht, Pseud. „Maria“].
- Grote / Raßmann (Hrsg.): »Thusnelda«, 1816 [4 Gedichte, Pseud. „J“].
- Friedrich Raßmann (Hrsg.): »Sammlung triolettischer Spiele«, 1817 [3 Nachdrucke, Triolette].
- »Hermann«, 1817 [1 Gedicht].
- Grote (Hrsg.): »Zeitlosen«, 1817 [4 Gedichte, Pseud. „J. v. A.“].
- Friedrich Philipp Wilmsen: »Die Schönheit der Natur, geschildert von deutschen Musterdichtern«, Berlin 1817 [1 Gedicht].
- »Mindener Sonntagsblatt«, 1817, Stück 21 [1 Gedicht].
- »Dresdner Abendzeitung«, 1817, Nr. 133 f., 245; Jg. 1818, Nr. 78, 107; Jg. 1823, Nr. 76 [Gedichte].
- Grote (Hrsg.): »Münsterländisches poetisches Taschenbuch«, 1818 [12 Gedichte].
- »Schütz: Hausfreund«, 1820 [6 Gedichte].
- »Morgenblatt«, 1820, Nr. 1, 115, 131 [2 Gedichte, Charaden].
- Funcke (Hrsg.): »Rheinische Unterhaltungsblätter«, 1822, Nr. 48; Jg. 1823, Nr. 3 [Gedichte].
- Friedrich Raßmann (Hrsg.): »Rheinisch-Westfälischer Musenalmanach«, 1822 [3 Gedichte, Pseud. „Heimchen“].
- Rousseau (Hrsg.): »Westteutscher Musenalmanach«, 1823 [2 Gedichte].
- Friedrich Raßmann (Hrsg.): »Musenalmanach aus Rheinland und Westfalen«, 1823 [1 Gedicht, Pseud. „Heimchen“].
- »Allgemeine Unterhaltungsblätter«, 1824–1835 [Gedichte].
- Rousseau (Hrsg.): »Göthes Ehrentempel«, Bd. 2, 1828 [2 Gedichte].
- »Unterhaltungsblatt für Stadt und Land«, 1836–1848 [mehrere Gedichte].
- »Coelestina«, 1838: „Maria-Buchen. Eine Legende“ [Pseud. „Johanna“].
Quellen und Literatur
Primärquellen
- Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Sprickmann-Nachlass: 13 Briefe Maria Johanna von Aachens an Anton Matthias Sprickmann (1797–1827); 1 Brief an Bernhard Sprickmann; Briefe ihres Gatten an Sprickmann.
- Stadtarchiv Werl, Bestand zur Familie von Lilien (vgl. Jolk 1993).
- »Münstrische Monatsschrift«, 1785 ff.
- Friedrich Raßmann (Hrsg.): »Mimigardia«, Münster 1811/1812.
- Friedrich Raßmann (Hrsg.): »Taschenbuch für 1814«.
Sekundärliteratur
- Walter Gödden / Iris Nölle-Hornkamp (Bearb.): Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren 1750–1950, hrsg. im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, Paderborn 1993–2002, Art. „Aachen, Maria Johanna von“.
- Carl Wilhelm Otto August von Schindel: Die deutschen Schriftstellerinnen des neunzehnten Jahrhunderts, Bd. 1, Leipzig 1823, S. 1.
- Ernst Raßmann: Nachrichten von dem Leben und den Schriften Münsterländischer Schriftsteller des 18. und 19. Jahrhunderts, Münster 1866.
- Michael Jolk: „Der Werler Erbsälzer Leopold von Lilien (1770–1829)“, in: Beiträge zur westfälischen Familienforschung, Bd. 51, 1993, S. 251–269.
- F. Zurbonsen: „Der ehemalige Freischarführer von Lützow in Münster und sein Kreis 1817–1830“, in: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde, Bd. 58, 1900, S. 186–217, hier S. 200.
- Levin Schücking: Lebenserinnerungen, Bd. 1, Leipzig 1886, S. 106 ff.
- H. Aumann: „Die Dichterin Johanna von Aachen“, in: Heimatblätter, 78, 1999, S. 56.
- Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1873, S. 590.
Online-Ressourcen
Maria Johanna von Aachen (1755–1845) war eine westfälische Dichterin der Spätaufklärung und beginnenden Romantik. Geboren als Maria Johanna Katharina Erika Elisabeth von Amboten in Vechta, lebte sie den größten Teil ihres Lebens in Münster. Sie veröffentlichte ausschließlich einzelne Gedichte in Zeitschriften, Almanachen und Taschenbüchern, überwiegend unter Pseudonym, und trat nie mit einem eigenständigen Buch hervor.
Maria Johanna von Aachen publizierte fast durchweg unter Pseudonymen und Namenskürzeln, darunter »Maria«, »J.«, »J. v. A.«, »Johanna«, »Jeanette« und »eimchen«. Diese Zurückhaltung entsprach ihrem Selbstverständnis: Nach zeitgenössischem Zeugnis wurden ihre Gedichte meist von Freunden zum Druck gegeben, ohne dass sie selbst eine Veröffentlichung anstrebte.
Ihre Gedichte erschienen verstreut in westfälischen und überregionalen Zeitschriften, Musenalmanachen und Taschenbüchern der Zeit. Zu den frühesten Publikationsorten zählt die »Münstrische Monatsschrift« (1785) mit vierzehn Gedichten; weitere Beiträge druckte der Herausgeber Friedrich Raßmann in Sammlungen wie der »Mimigardia« (1811/1812) und im »Taschenbuch für 1814«. Insgesamt sind über zwanzig Publikationsorte bis 1848 nachgewiesen.
Die Dichtung Maria Johannas von Aachen ist überwiegend elegisch und von persönlicher Trauer geprägt. Im Mittelpunkt steht die Verarbeitung schwerer Schicksalsschläge – insbesondere der Verlust ihres Mannes und mehrerer Söhne, deren Leben unmittelbar mit den Koalitionskriegen und dem napoleonischen Russlandfeldzug verbunden war. Bereits zeitgenössische Lexika hoben diesen melancholischen Grundton als Signatur ihres Werks hervor.
Maria Johanna von Aachen gehörte zur literarischen Salonkultur Münsters um 1800. Sie verkehrte in den Zirkeln um Elisa von Ahlefeldt und Elise Rüdiger und förderte den Zeitschriften- und Anthologienherausgeber Friedrich Raßmann. Mit Annette von Droste-Hülshoff war sie bekannt und wird in deren Briefwechsel mehrfach erwähnt; möglicherweise diente sie als Vorbild für die Figur der „Frau von Austen" in Drostes Lustspiel »Perdu!« (1840).
Fußnoten
- Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren, Art. „Aachen, Maria Johanna von“; Niedersächsische Personen, Art. „Aachen, Johanna von“. ↩
- lettisch: Embūte. ↩
- Zur Familie und zum Namen vgl. den Eintrag zum Adelsgeschlecht von Amboten (Immatrikulation bei der kurländischen Ritterschaft 1841). [PRÜFEN: Herkunftsbezeichnung „kurländisch/baltisch“ gegen die abweichende Angabe „polnisch-livländisch“ der bestehenden Männer-Seite. | Priorität: mittel] ↩
- Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren, Art. „Aachen, Maria Johanna von“. ↩
- Genealogische Zusammenstellung zum Geschlecht Aachen; vgl. die Biographie zu Clemens August von Aachen (EPOCHE NAPOLEON). ↩
- Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren, Art. „Aachen, Maria Johanna von“ (dort mit Verweis auf die Münstrische Monatsschrift 1786). ↩
- Ernst Raßmann: Nachrichten, Münster 1866, zitiert nach dem Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren. [PRÜFEN: Wörtlicher Beleg bislang nur mittelbar über das LWL-Lexikon, nicht aus dem Digitalisat Raßmann 1866 selbst verifiziert. | Priorität: niedrig] ↩
- Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren, Art. „Aachen, Maria Johanna von“. ↩
- Ebd. (Liste der unselbständigen Veröffentlichungen). ↩
- Genealogische Zusammenstellung zum Geschlecht Aachen; Michael Jolk: „Der Werler Erbsälzer Leopold von Lilien“, 1993, S. 251–269. Die sechs Kinder sind: Maria Charlotte Theresia (*1779) ⊕ Caspar Leipold Anton Michael von Lilien; Maria Elisabeth Josefine (*1781); Lewin Friedrich Johann August (*1782, †1812); Maria Sophia Theresia Ludovica (*1784, †1858) ⊕ Wilhelm Christoph Jakob August von Haas; Caspar Karl Ewald Franz (*1786, †1817); Bernhardine (*1793, †1830) ⊕ Friedrich Karl von Schauroth. ↩
- Genealogische Zusammenstellung zum Geschlecht Aachen; vgl. Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Münster, 1984, S. 194. ↩
- Michael Jolk: „Der Werler Erbsälzer Leopold von Lilien“, 1993, S. 251–269, mit Hinweis auf die Nachricht über den Tod Ewald von Aachens in London und einen Brief im Werler Stadtarchiv. ↩
- Ebd.; vgl. Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1873, S. 590. ↩
- Genealogische Zusammenstellung zum Geschlecht Aachen; vgl. die Biographie zu Clemens August von Aachen (EPOCHE NAPOLEON). ↩
- Carl Wilhelm Otto August von Schindel: Die deutschen Schriftstellerinnen des neunzehnten Jahrhunderts, Bd. 1, Leipzig 1823, zitiert nach dem Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren. [PRÜFEN: Wörtlicher Beleg bislang nur mittelbar über das LWL-Lexikon. | Priorität: niedrig] ↩
- Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren, Art. „Aachen, Maria Johanna von“. ↩
- Ebd.; zu Raßmann vgl. GND 116336099. ↩
- Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren, Art. „Aachen, Maria Johanna von“; F. Zurbonsen, ZVGA 58, 1900, S. 200. ↩
- Zur Vermutung der „Frau von Austen“ vgl. den Kommentar zu Annette von Droste-Hülshoff: »Perdu!« (1840). [PRÜFEN: Identifikation ausdrücklich als Vermutung geführt, nicht gesichert. | Priorität: niedrig] ↩
- Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren, Art. „Aachen, Maria Johanna von“. ↩
- H. Aumann: „Die Dichterin Johanna von Aachen“, in: Heimatblätter, 78, 1999, S. 56. [KI-ANGABE: UNGEPRÜFT – bibliographischer Nachweis aus der Recherche, nicht im Original eingesehen.] ↩
- Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Sprickmann-Nachlass; zum Inhalt vgl. Frels 1934, S. 3. ↩
- Werkverzeichnis nach: Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren, Art. „Aachen, Maria Johanna von" (Rubrik der unselbständigen Veröffentlichungen). ↩