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		<title>EPOCHE NAPOLEON: Neueste Nachrichten</title>
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		<description>Neueste Nachrichten</description>
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			<title>EPOCHE NAPOLEON: Neueste Nachrichten</title>
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			<description>Neueste Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 14 Aug 2008 23:24:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>»The Times« stellt ihr Archiv online</title>
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			<description>Die Londoner Tageszeitung »The Times« stellt ihr gesamtes Archiv seit 1785 online zur Verfügung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So berichtete die Zeitung am  15. Mai 1788 skeptisch von einer Revolution im französischen Parlament. Und wenig später noch skeptischer von dem prominentesten Opfer der Revolution: Marie Antoinette. Die französische Königin wurde am 16. Oktober 1793 auf der Place de la Concorde enthauptet. Eine Woche später sind die Nachrichten nach London gelangt, und die »Times« schrieb: »Mit aufrichtigem Bedauern bestätigen wir einen gestern verbreiteten allgemeinen Bericht, der das Schicksal jener unglücklichen Prinzessin wiedergibt, die am Mittwoch unter der Axt der Guillotine litt.«</p>
<p class="bodytext">Die Tageszeitung »The Times«&nbsp;stellt derzeit ihr gesamtes Archiv, beginnend im Jahre 1785, kostenlos im Internet zur Verfügung. So kann jeder Websurfer die Ereignisse der Französischen Revolution aber auch der nachfolgenden Kriege mit dem napoleonischen Frankreich online recherchieren. So erhält man einen Eindruck in die zwischen 1785 und 1985 erschienenen 20 Millionen Seiten, die die »The Times«&nbsp; seit ihrem Bestehen veröffentlicht hat. Die Archivare haben nicht nur alle Ausgaben digitalisiert sondern auch zusätzlich noch textlich erschlossen. So findet man unter dem Begriff Rundfunk auch einige Artikel aus dem 19. Jahrhundert, die sich mit der Aussat beschäftigen. Erst im Jahre 1922, genaugenommen am 19.03.1922, erschien der erste Artikel über den Rundfunk.</p>
<p class="bodytext">Die »The Times« gehört sicherlich nicht zu den ältesten Tageszeitungen in Europa, doch hat keine andere über einen Zeitraum von mehr als 220 Jahre kontinuierlich berichtet. Die Öffnung dieses umfassenden Archives im Internet dürfte einn Meilenstein, nicht nur die Wissenschaft sein. So bietet es für den Historiker sicherlich eine zusätzliche Quelle bei seinen Recherchen oder man stöbert im Archiv von »The Times« einfach nur, um ein Gefühl für die Zeit zu bekommen. So wurde der deutsche Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe, ein älterer Herr, zwar geschätzt aber wenig verstanden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Internet</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 23:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schauspieler Thomas Thieme liest Kleist</title>
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			<description>Thomas Thieme liest »Michael Kohlhaas« im Großen Saal von Schloss Neuhardenberg am 16.08.2008.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Schauspieler Thomas Thieme liest am Samstag, 16. August, 18 Uhr, im Großen Saal von Schloss  Neuhardenberg aus Heinrich von Kleists Novelle »Michael  Kohlhaas«. </p>
<p class="bodytext">Anläßlich der Eröffnung der Ausstellung »Was für ein Kerl!«  Heinrich von Kleist im ›Dritten Reich‹ nimmt sich Thomas Thieme einer der  radikalsten Texte Kleists und einer der bekanntesten und nicht nur im ›Dritten  Reich‹ populärsten Figuren des Dichters an. Die Geschichte von dem ehrbaren  Roßhändler aus Kohlhaasenbrück an der Havel, der vom Staat und seinen Vertretern  im Stich gelassen, vom Junker Wenzel von Tronka gedemütigt und gekränkt,  Selbstjustiz übt und im Namen der Gerechtigkeit Städte niederbrennt, wütet und  mordet, wurde auf fast unheimliche Weise sowohl von den Protagonisten des  Regimes als auch von dessen Gegnern und Opfern in Anspruch genommen.</p>
<p class="bodytext">Die  Novelle über »einen der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen  seiner Zeit«, wie die Hauptfigur vom Autor selbst charakterisiert wird, spiegelt auch die Auseinandersetzung Kleists mit dem preußischen Staatskanzler Hardenberg wider, die 1811, ein Jahr nach dem Erscheinen des »Kohlhaas«, nicht unwesentlich zu der Verzweiflungstatdes Freitods am Kleinen Wannsee beitrug.</p>
<p class="bodytext">In einer Feldpostausgabe aus dem Jahre 1943 hieß es im Klappentext als Wegweiser für den deutschen Soldaten: »Mit dem Schicksalsweg seines über alles Menschenmaß hinauswachsenden Michael Kohlhaas reißt Kleist noch in uns Heutigen alle Tiefen der Seele auf, sie zu läutern und härten.«. Doch aus die Gegner des nationalsozialsistischen Regimes, wie zum Beispiel der Mitverschwörer des 20. Juli 1944, Adam von Trott zu Solz, berief sich auf den »Michael Kohlhaas« indem er »Im kleinen wie im großen aber war Kleists politische Haltung: das trotzig verteidigte Lebensrecht des Freimuts für die Möglichkeit der eigenen und dadurch auch des Landes freier Größe. Eben dieses Recht hatte Kohlhaas seinerzeit in mittelalterlicher Unerbittlichkeit durchgefochten.«.</p>
<p class="bodytext">In der Doppelausstellung im Schloss Neuhardenberg und im Kleist Museum Frankfurt an der Oder wird das Thema »Kleistim Dritten Reich« behandelt.</p>
<p class="bodytext">Thomas Thieme gilt als einer Darsteller des Antihelden auf deutschen Theaterbühnen. So trat er am Schauspielhaus Frankfurt in Inszenierungen von Einar Schleef und Robert Wilson auf. Von 1990 bis 1993 hatte er ein Engagement am Burgtheater Wien von 1993 bis 1997 arbeitete er an der Berliner Schauspielbühne. Zudem wirkte Thieme in TV- und Kinoproduktionen mit, so zum Beispiel im oscar-prämierten Film &quot;Das Leben der Anderen&quot;. Am Nationaltheater Weimar inszenierte er Brechts Baal. Der zeit ist er an der Berliner Schaubühne in Luk Percevals Moliere zu sehen.</p>
<p class="bodytext"><b>Veranstaltungsinformationen:<br /></b>»Dieser außerordentliche Mann« Thomas Thieme liest<br />Heinrich von Kleist, Michael Kohlhaas<br />am Samstag, den 16.08.2008 um 18:00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Großeer Saal im Schloss Neuhardenberg<br />Schinkelplatz<br />D-15320 Neuhardenberg<br />Tel. +49 (0)33476 – 600-751</p>
<p class="bodytext">Eintrit: 10,00 € ermässigt 7,50 €</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goethe- und Schiller-Archiv bietet Kindern Einblick in interessante Dichterhandschriften</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/nachricht/datum/2008/08/12/artikel/goethe-und-schiller-archiv-bietet-kindern-einblick-in-interessante-dichterhandschriften.html</link>
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			<description>Im Rahmen des Kinderprogrammes bietet das Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar Einblick in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am  Donnerstag, 14. August 2008, 14 Uhr, lädt das Goethe- und Schiller-Archiv zum  zweiten Mal im Rahmen des »Kinder und Familienprogramms 2008« der Klassik  Stiftung zu einer Veranstaltung für Kinder von 6 bis 12 Jahren ein. Unter dem  Motto »Interessante Dichterhandschriften« werden originale Schriftstücke von und  für Kinder aus den Schätzen des Archivs gezeigt und erklärt.</p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Der  Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif"><b>Veranstaltungsdaten:</b><br />Interessante  Dichterhandschriften<br />Kinderführung durch das Goethe- und  Schiller-Archiv<br />Donnerstag, 14. August 2008 um 14 Uhr<br />Goethe- und  Schiller-Archiv<br />Hans-Wahl-Str. 4 | 99423 Weimar</font></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Kultur</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Literaturführer für die Region Rhein-Neckar erschienen</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/nachricht/datum/2008/08/05/artikel/literaturfuehrr-fuer-die-region-rhein-neckar-erschienen.html</link>
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			<description>Literaturführer für die Region Rhein Neckar ist erschienen und präsentiert Lebenstationen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">  Auf 96 Seiten lädt die Broschüre »Literaturregion Rhein-Neckar« ein, die nicht nur wegen ihrer hohen Lebensqualität geschätzten Region zwischen Rhein und Neckar. Vielmehr kann die Region auf eine lange Literaturtradition zurückblicken. So lebte seinerzeit schon Liselotte von der Pfalz ebenso wie Friedrich Schiller oder Joseph von Eichendorff. Der Führer gibt einen guten Einblick in die Literatur und zeigt Orte an denen bekannte und weniger bekannte Literaten gelebt oder sogar noch heue leben. Aber auch Schauplätze, die in die Literatur eingegangen sind, werden in diesem Führer nicht unberücksichtigt gelassen.</p>
<p class="bodytext">Neben zahlreichen Informationen zum Wirken der Dichter oder ihrer literarischen Handlungsorte werden um zusätzliche Informationen über Museen und öffentlich zugängliche Orte bereichert, sodass einer individuellen Reiseplanung nichts mehr entgegensteht. Herausgeber des Führers sind die Literarische Gesellschaft Karlsruhe, die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH sowie der ADAC Nordbaden und ADAC Südbaden und Pfalz.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Manfred Rosenberg vom ADAC Nordbaden erklärte anlässlich der Präsentation des Literaturführers in Heidelberg: »Das Reiseverhalten unserer Mitglieder hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert: Urlaub in Deutschland und die Erkundung der Heimat haben einen höheren Stellenwert eingenommen.« Damit setzen der ADAC Nordbaden und die Literarische Gesellschaft Karlsruhe ihre bereits im vergangenen Jahr mit dem Literaturführer für die PAMINA-Region fortgesetzt.</p>
<p class="bodytext">Professor Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, Literarische Gesellschaft, freute sich als Autor der Broschüre sehr darüber, im ADAC und der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH verlässliche Partner gefunden zu haben, mit denen&nbsp;ein weiterer Band für die Region Südbaden realisiert werde.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Broschüre wird ab Freitag, den 08.08.2008 in den ADAC Geschäftstellen in den Regionen Nord- und Südbaden und Pflaz sowie dem Museum für Literatur am Oberrhein in Karlsruhe kostenlos erhältlich.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bücher</category>
			<category>Kultur</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 23:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostbares Pflanzengefäß aus dem 19. Jahrhundert zerstört</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/nachricht/datum/2008/08/04/artikel/kostbares-pflanzengefaess-aus-dem-19-jahrhundert-zerstoert.html</link>
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			<description>Vandalismus zerstörte ein historisches Pflanzengefäß aus dem 19. Jahrhundert. Der Sachschaden wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-family: Arial;">Am Dienstag, 29. Juli 2008, vormittags, wurde im Russischen Garten in Belvedere  ein wertvolles Pflanzgefäß zerstört. Die als Verankerung dienende Abdeckplatte  des Postaments wurde ebenfalls heruntergerissen. Ein weiteres Gefäß muss  aufgrund seiner starken Beschädigungen zusätzlich entfernt werden. Der Schaden  beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 3.000 Euro. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Arial;">Bereits 2004  mussten aufgrund von Vandalismus mehrere Gefäße ersetzt werden. Wie damals wird  nun von dem letzten historischen Gefäß aus Ton, das aus dem 19. Jahrhundert  erhalten ist, eine Abformung für den Nachguss angefertigt. Die Gefäße und die  Postamente wurden bereits zur Ursprungszeit farbig gefasst, um kostbare  Materialien wie Marmor vorzustellen.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Arial;">Der Russische  Garten wurde ab 1811 für die russische Großfürstin und Weimarer Erbprinzessin  Maria Pawlowna als Erinnerung an den Garten in Pawlowsk angelegt. Seit Mitte des  19. Jahrhunderts sind die Pflanzgefäße in der Mittelachse des Russischen Gartens  nachweisbar und entsprechen in ihrer Aufstellung der im Garten von  Pawlowsk.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 17:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doppelausstellung: Was für ein Kerl</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/nachricht/datum/2008/08/02/artikel/doppelausstellung-was-fuer-ein-kerl.html</link>
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			<description>Ausstellung im Kleist-Museum und im Schloss Neuhardenberg vom 17.08 bis 23.11.2008 über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="letter-spacing: 0.3pt;"><b></b></span><span style="letter-spacing: 0.2pt;">Ausgerechnet der Dichter Heinrich von Kleist, der  innerlich zerrissene Außen</span><span style="letter-spacing: 0.3pt;">­seiter  nicht nur im literarischen Leben seiner Zeit, der einen spektakulären Freitod  wählte, weil ihm »auf Erden nicht zu helfen war«, gilt als einer der  anfälligsten »Klassiker in finsteren Zeiten«. Wie die Nationalsozialisten den  Dramatiker und Erzähler für ihre propagandistischen Zwecke missbrauchten,  während gleichzeitig Widerstand und Exil in ihm den Kronzeugen für ein  </span>»<span style="letter-spacing: 0.25pt;">anderes« Deutschland fanden, zeigt  vom</span><span style="letter-spacing: 0.3pt;"> </span><span style="letter-spacing: 0.2pt;">17. August bis 23. November 2008<b>  </b></span><span style="letter-spacing: 0.3pt;">eine umfassende kulturhistorische  Ausstellung an gleich zwei Orten: in der Ausstellungshalle von Schloss  Neuhardenberg bei Berlin und im Kleist-Museum in Frankfurt  (Oder).</span></p>
<p class="bodytext"><span style="letter-spacing: 0.3pt;">Über 300 Exponate wurden  allein in Neuhardenberg zusammengetragen. In Briefen, Büchern und Zeitschriften,  Gemälden, Zeichnungen und Objekten, </span><span style="letter-spacing: 0.2pt;">Film- und Theaterplakaten, Bühnenbildentwürfen und  Fotografien, in Filmaus</span><span style="letter-spacing: 0.3pt;">schnitten und  Lebenszeugnissen wird gezeigt, auf welche Weise, in wel­chem Ausmaß und aus  welchen Gründen eine solche Vereinnahmung mög­lich war und wie sie umgesetzt  wurde. Von Leni Riefenstahls gigantomani­scher, kriegsbedingt nie realisierter  Verfilmung der »Penthesilea« bis zu Saladin Schmitts Bochumer »Kleist-Festwoche«  1936, von der Umdeutung </span><span style="letter-spacing: 0.2pt;">Kleistscher  Dichtung in nationalsozialistischen Lehrplänen bis zur Neugestal</span><span style="letter-spacing: 0.3pt;">­</span><span style="letter-spacing: 0.2pt;">tung  der Grabstätte am Kleinen Wannsee veranschaulicht die Ausstellung  die</span><span style="letter-spacing: 0.3pt;"> Inanspruchnahme des Dichters,  über den Joseph Goebbels notierte: »Was für ein Kerl ist doch dieser Kleist  gewesen!«<br /><br /></span><span style="letter-spacing: 0.2pt;">Weitere rund 50  Exponate dokumentieren im Kleist-Museum in Frankfurt (Oder)</span><span style="letter-spacing: 0.3pt;"> – der Geburtsstadt des Dichters – vor allem die  Verstrickung der renommier­ten Kleist-Gesellschaft in die Kulturpolitik des Dritten Reiches. In der ständigen Ausstellung zu Leben, Werk und Wirkung kann  sich der Besucher hier zudem über den »unverfälschten« Kleist  informieren.</span></p>
<p class="bodytext">Für die Aussstellung zeichnen Caroline Gille, als Kuratorin, und Martin Maurach als wissenschaftlicher Berater verantwortlich. Es handelt sich um eine Kooperation der Stiftung Schloss Neuhardenberg und des Kleist-Museums, die von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und dem Inforadio (rbb) unterstützt wird.</p>
<p class="bodytext"><span style="letter-spacing: 0.3pt;"></span><span style="letter-spacing: 0.2pt;"></span></p>
<p class="bodytext"><b>Veranstaltungsdaten:<span style="letter-spacing: 0.2pt;"><br /></span></b><span style="letter-spacing: 0.2pt;">»Was für ein Kerl!« </span><span style="letter-spacing: 0.1pt;">Heinrich von Kleist im Dritten  Reich</span><b><span style="letter-spacing: 0.1pt;"><br /></span></b><span style="letter-spacing: 0.2pt;"></span><span style="letter-spacing: 0.2pt;"></span><span style="letter-spacing: 0.1pt;"></span><span style="letter-spacing: 0.2pt;"></span></p>
<p class="bodytext"><b><span style="letter-spacing: 0.2pt;">Schloss Neuhardenberg<br /></span></b><span style="letter-spacing: 0.2pt;">17. August bis 23. November  2008<br /></span><span style="letter-spacing: 0.2pt;">Eintritt: 5,- / erm. 3,- €</span></p>
<p class="bodytext"><span style="letter-spacing: 0.2pt;">Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen, 11–19  Uhr <br /></span><b><span style="letter-spacing: 0.2pt;"></span></b><span style="letter-spacing: 0.2pt;">17. August bis 23.  November 2008</span></p>
<p class="bodytext"><span style="letter-spacing: 0.2pt;"><b>Kleist-Museum</b><br />Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen, 10–18  Uhr<br />Eintritt: 3,- / erm.  2,- € <br />Kombi-Ticket: 7,- / erm. 4,- €<br /></span><span style="letter-spacing: 0.2pt;"><br /></span></p>
<p class="bodytext"><span style="letter-spacing: 0.2pt;"><br /><br /></span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse der kleinen Buchkünstler des Kinderferienprogramms der KSW werden vorgestellt.</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/nachricht/datum/2008/07/25/artikel/ergebnisse-der-kleinen-buchkuenstler-des-kinderferienprogramms-der-ksw-werden-vorgestellt.html</link>
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			<description>Zum Ende der Sommerferienaktion der Klassik-Stiftung Weimar und der Vodaphone-Stiftung werden die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-family: Arial;">Mit einer kleinen Präsentation der selbstgebastelten Buchrücken endet heute die  Sommerferienaktion der Klassik Stiftung Weimar und der Vodafone Stiftung  Deutschland in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Unter dem Motto „Zu Besuch  bei Anna Amalia. Wer trägt große Namen auf seinem Rücken?“ erhielten Kinder im  Alter von 6-12 Jahren einen Vormittag lang einen spannenden und praktischen  Einblick in die Bibliothek. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Arial;">Während ihres  Besuchs im Rokokosaal konnten die Kinder anhand von verschiedenen Materialien  und konkreten Beispielen lernen, wie Bücher gebunden werden und was jedes  einzelne Exemplar so kostbar und einzigartig macht. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Arial;">Mit großer Begeisterung  gestalteten die Kinder in einer kreativen Druckwerkstatt ihre eigenen  Buchrücken. Dabei wurde mit den unterschiedlichsten Techniken experimentiert,  wie z.B. das Aquarellieren auf Tonpapier, der Einsatz von farbigen Tuschen, das  Einfügen von Litzen und Bändern, der Einsatz von Collagen und vieles andere  mehr. Eine bunte Ansammlung von Buchrücken füllte bereits nach einer Woche ein  ganzes Regal, denn viele Kinder sind so begeistert, dass sie nicht nur einen,  sondern gleich zwei oder drei Buchrücken gestalten. Alle entstandenen Arbeiten  werden ab heute in zwei „geklebten“ Regalen im Foyer des Historischen  Bibliotheksgebäudes gezeigt.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Arial;">Wer dieses Mal  Pech hatte und keinen der begehrten Plätze für die Sommerferienaktion ergattern  konnte, darf sich auf das Kinderprogramm der kommenden Monate freuen. Die  Herzogin Anna Amalia Bibliothek bietet ab dem 05. Oktober unter dem Motto „Anna  Amalias Bücher – Kunstvolle Bucheinbände selbst gestalten“ eine Führung mit  kreativer Werkstatt an. Das Kinderferienprogramm der Klassik Stiftung kann unter  <a href="http://www.klassik-stiftung.de/bildung/familien/ferienangebote.html" title="blocked::http://www.klassik-stiftung.de/bildung/familien/ferienangebote.html" target="_blank" >www.klassik-stiftung.de/bildung/familien/ferienangebote.html</a>  abgerufen werden.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Napoleon in Bayern: Gefecht von Abensberg 1809</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/nachricht/datum/2008/07/24/artikel/napoleon-in-bayern-gefecht-von-abensberg-1809.html</link>
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			<description>Nachdem für Pfingsten 2009 dem Gefecht von Eggmühl 1809 mit einer großen Darstellung gedacht wird,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Veranstalter Roland Matejka plant für die Gefechtsdarstellung in Abensberg vom 03. bis 05.07.2009 mit etwa 200 Darstellerndes militärischen und zivilen Lebens zu Zeiten Kaiser Napoleons. Neben der Gefechtsdarstellung auf einer Wiese in Burgnähe gibt es die Möglichkeit auf den Plätzen, in den Hinterhöfen und in Gebäuden der Stadt Abensberg zu spielen.</p>
<p class="bodytext">Das Militär wird im Burggarten untergebracht während zivile Darsteller in Gemeinde- und Bürgerhäusern untergebracht werden. Ebenso wird Verpflegung für die Darsteller die notwendige Verpflegung gestellt ebenso das Pulver für die Geschütze.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Genauere Informationen über den genauen Ablauf der Veranstaltung werden nach der verbindlichen Anmeldung veröffentlicht. EPOCHE NAPOLEON bietet für alle interessierten Gruppen und Darsteller hier das Anmeldeformular für dieVeranstaltung. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an den Veranstalter Roland Matejka.</p>
<p class="bodytext">Das Gefecht von Abensberg ist die zweite Veranstaltung zu napoleonischen Gefechten des Jahres 1809 in Bayern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Reenactment</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 19:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Napoleon in Bayern: Eggmühl 2009 Anmeldeunterlagen liegen vor.</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/nachricht/datum/2008/07/24/artikel/napoleon-in-bayern-eggmuehl-2009-anmeldeunterlagen-liegen-vor.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/aktuelles/nachricht/datum/2008/07/24/artikel/napoleon-in-bayern-eggmuehl-2009-anmeldeunterlagen-liegen-vor.html</guid>
			<description>Vom 10. bis 14.06.2009 findet anlässlich des 200. Jahrestages der Schlacht von Eggmühl ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Am Pfingstwochenende 2009, vom 10. bis 14.06.2009, findet auf dem ehemaligen Schlachtfeld von Eggmühl einErinnerungsreenactment an die Ereignisse des Jahres 1809 statt. </p>
<p class="bodytext">Das grobe Programm sieht für den 10.06. die Anreise der Teilnehmer sowie der Aufbau des Biwaks vor. Am folgenden Tag besteht für die einzelnen Gruppen die Möglichkeit sich im freien Gefecht zu üben. Am 12. und 13.06. findet planmäßig eine Gefechtsdarstellung statt, die am 14.06. mit Vorführungen der Gruppen im Lager und der Abreise ausklingen soll.</p>
<p class="bodytext">Veranstalter Roland Matejka, Vorsitzender des Kgl. Bayrischen 2. Chevauleger-Regiments Taxis e.V., rechnet mit etwa 800 bis 1.000 aktiven Darstellern.&nbsp; Besonders freut er sich über die Teilnahme des US-Schauspielers Mark Schneider, der bereits bei zahlreichen Reenactments als Napoleon aufgetreten ist.</p>
<p class="bodytext">Gruppen und Darsteller, die an der Veranstaltung teilnehmen wollen, können sich bis zum 30.03.2009 verbindlich anmelden. Das Anmeldeformular steht auch auf EPOCHE NAPOLEON für Sie bereit.</p>
<p class="bodytext">Drei Wochen später findet ein Erinnerungsbiwak an die Schlacht von Abensberg statt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Reenactment</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>michael@epoche-napoleon.net</author>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 18:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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