EPOCHE NAPOLEON


von der Bastille bis Waterloo

Jean Jacques Rosseau

* 28.06.1712 in Genf
† 02.07.1778 in
Ermenonville

Jean Jacques Rosseau (1712-1778) war ein französisch-schweizerischer Philosoph der Aufklärung. Er gehörte zu den geistigen Ideengebern der Französischen Revolution.
Jean Jacques Rosseau (1712-1778)

Er war als Person ein Leben lang schwierig und ist als Autor schwer klassifizierbar, doch zählt er zu den zentralen Figuren der Geistesgeschichte des 18. Jahrhunderts. Seine literarische Nachwirkung in ganz Europa wie auch sein Einfluss auf die Pädagogik und auf die politische Theorie der Revolutionszeit und des 19. Jahrhunderts sind kaum zu überschätzen. In Deutschland figuriert er meist in der Rubrik »Philosoph«.

Jean-Jacques Rousseau wurde geboren als Sohn des Isaac Rousseau (1672-1748), eines protestantischen Genfer Uhrmachers französischer Herkunft, der vor der Heirat einige Jahre im türkischen Istanbul gearbeitet hatte. Seine Mutter Suzanne Bernhard (1672-1712), Tochter eines protestantischen Pfarrers, starb kurz nach seiner Geburt, woraufhin eine der zahlreichen Schwestern des Vaters einzog und sich offenbar liebevoll um Kind und Haushalt kümmerte. Der Vater scheint sich im Rahmen seiner Möglichkeiten um die Erziehung des häufig kränkelnden Knaben bemüht und die Lust zur Lektüre in ihm geweckt zu haben. Er verließ jedoch nach einer Rauferei mit einem Offizier fluchtartig Genf und verschwand so aus dem Leben Rousseaus. Dieser kam nun – er war eben 10 - kurz zu einem Pfarrer in Pension, wo er öfter gezüchtigt wurde. Danach lebte er einige Zeit als Randfigur im Haushalt einer anderen Tante väterlicherseits.

Mit 12 wurde er als Lehrling zu einem Gerichtsschreiber gegeben und ein Jahr später zu einem Graveur, der ihn wegen seiner Bockigkeit schlug. Als er 1728 bei der Rückkehr von einem Sonntagsausflug das Genfer Stadttor schon verschlossen fand, folgte er kurz entschlossen einer schon länger gehegten Idee und ging auf Wanderschaft. Einige Tage später, in Savoyen, geriet er an einen katholischen Pfarrer, der ihn an die knapp 30-jährige Madame de Warens (1699-1762) in Annecy verwies, die gerade konvertiert war und eine Pension vom Herzog Viktor Amadeus II. von Savoyen erhielt, um ihrerseits Protestanten zu bekehren. Sie nahm sich Rousseaus an, schickte ihn aber rasch weiter nach Turin, wo er sich im Hospice des catéchumènes kurz unterweisen und katholisch taufen ließ.

Nachdem er ein Jahr als Diener und als Sekretär in vornehmen Häusern Turins verbracht hatte, kehrte er 1729 zurück zu Madame de Warens. Ihrem Vorschlag folgend ließ er sich in das Priesterseminar in Annecy aufnehmen, hielt es aber dort nicht lange aus. Da er sich gern als Sänger an ihren Hausmusikabenden beteiligt hatte, vermittelte Madame de Warens ihn nun an den Leiter der Dom-Musikschule, der ihn zu sich nahm und in Chorgesang und Flötenspiel unterrichtete. Es folgten einige fruchtbare Monate, in denen Rousseau die Grundlagen seiner musikalischen Kenntnisse erwarb. Als der Musikmeister 1730 Annecy plötzlich verließ und nach Lyon ging, begleitete Rousseau ihn dorthin, trennte sich aber bald von ihm.

Zurück in Annecy, stellte er fest, dass Madame de Warens fortgereist war nach Paris. Er ging deshalb ebenfalls auf Wanderschaft, versuchte sich u.a. als Musiklehrer in Lausanne und Neuchâtel und marschierte 1731 zu Fuß nach Paris, wo er den Sommer als Diener eines reichen jungen Schweizers verbrachte. Nachdem er erfahren hatte, dass Madame de Warens wieder in Savoyen war, nunmehr in Chambéry, wurde er im Herbst wieder bei ihr vorstellig und wie ein Ziehsohn aufgenommen.

Bei ihr wohnend arbeitete er zunächst 8 Monate beim Katasteramt, verlegte sich 1732 aber auf Musikunterricht. Es folgten fünf glückliche und für seine Bildung sehr fruchtbare Jahre. Er las, musizierte, trieb naturkundliche Studien und begann zu schreiben. Auch ließ er sich – etwas widerstrebend – von »Maman« - die nur 13 Jahre älter war als er - in die Kunst der Liebe einführen. Den Winter 1737/38 verbrachte er in Montpellier, um eine Augenverätzung behandeln zu lassen, die er bei einem chemischen Experiment erlitten hatte. Als er zurückkehrte, fand er einen Rivalen vor: den neuen Sekretär und Hausverwalter von Madame de Warens. Er blieb dennoch zwei weitere Jahre in Chambéry und verdingte sich anschließend (1740) als Hauslehrer in Lyon.

1742 reiste er nach Paris, um ein von ihm entwickeltes Notensystem von der »Académie des Sciences« patentieren zu lassen. Er durfte es dort präsentieren, bekam auch ein Zertifikat und ließ Anfang 1743 seine Präsentation als gedruckt erscheinen, doch setzte sein System sich nicht durch.

Immerhin erhielt er in Paris Zugang zu dem bekannten literarischen Salon von Madame Dupin (1706-1799) und konnte einige Verbindungen knüpfen. Auch begann er eine Oper »Les Muses galantes«. Im Sommer 1743 wurde er dem neuernannten französischen Botschafter in Venedig als Privatsekretär empfohlen und reiste dorthin. Das Verhältnis endete aber bald im Streit, und Rousseau kehrte im Herbst 1744 zurück nach Paris.

Hier fand er 1745 Anschluss an diverse Mäzene (bei denen er seine fertige Oper aufführen konnte) und an Diderot, über den er andere junge Intellektuelle im Umkreis der späteren »Encyclopédistes« oder »philosophes« kennenlernte, insbesondere Jean Le Rond d’Alembert, den Mitherausgeber der 1746 von Diderot initiierten »Enzyclopedie«. Ebenfalls 1745 liierte er sich mit dem 23-jährigen Zimmermädchen Thérèse Levaseur.

Die nächsten Jahre waren, ohne eigentlich erfolglos zu sein, eine Zeit des Tastens, so schrieb er 1747 eine Komödie »L´Engagement téméraire«, und der materiellen Unsicherheit. Letztere führte auch dazu, dass er und Thérèse ihre 1746 und 48 geborenen Kinder jeweils in der Kinderklappe eines Nonnenklosters abluden, wo sie, wie die allermeisten der so entsorgten Säuglinge, wahrscheinlich nicht überlebten. Jean-Jacques Rousseau entschuldigte diese damals durchaus gängige Problemlösung später damit, dass seine Arbeit schlecht oder gar nicht honoriert worden sei, so dass Thérèse für beider Lebensunterhalt habe aufkommen müssen und sich nicht mit Kindern habe belasten können.

1749 war das entscheidende Jahr für Rousseau. Zu Jahresbeginn wurde er von d’Alembert mit der Abfassung musikologischer Artikel für »Enzyclopedie« die betraut. Im Herbst besuchte er den in der Festung Vincennes inhaftierten Diderot und las unterwegs in der Zeitschrift die Preisfrage der Académie von Dijon: »Hat die Wiederherstellung der Wissenschaften und Künste dazu beigetragen, die Sitten reiner werden zu lassen?« Er hatte die provokante Idee, die Frage zu verneinen, und schrieb seine »Abhandlung über die Wissenschaften und die Künste«, worin er die nach Luxus strebende zeitgenössische europäische Gesellschaft in die sittliche Dekadenz abgleiten sieht. Der im abgedruckte lief den Vorstellungen der meisten Intellektuellen der Zeit zwar völlig entgegen, stieß aber trotzdem auf starkes Interesse. Rousseau erhielt 1750 den ersten Preis und wurde dank der heftigen Diskussionen, die er auslöste, über Nacht bekannt.

Inzwischen verdiente er auch etwas Geld und konnte mit Thérèse zusammenziehen, was sie beide nicht hinderte, 1751 auch ein drittes Neugeborenes zu entsorgen.

Ende 1752 wurde mit großem Erfolg seine neue Oper »Le Devin du village« zunächst vor dem Hof und 1753 auch in Paris aufgeführt. Rousseau sollte sogar dem König vorgestellt werden, doch entzog er sich der Ehrung (und verpasste damit wahrscheinlich die Zuweisung einer jährlichen »Pension«). Nach dem Erfolg des »Devin« wurde vom Théâtre-Français auch seine Komödie, ein Jugendwerk, angenommen.

Er hätte sich nun etablieren können, doch fing er an, in eine Art Fundamentalopposition abzugleiten. Noch 1753 begann er eine zweite höchst kritische Preisschrift und ließ eine »çaise« erscheinen, worin er die französische Musik gegenüber der italienischen herabsetzte. Das Opernorchester reagierte mit dem Erhängen einer Rousseau-Puppe. 1754 reiste er - mit Zwischenstation bei Madame de Warens - nach Genf, nahm die dortige Staatsbürgerschaft wieder an und schwor dem Katholizismus ab.

1755 wurde er der Staatsgewalt und allen Etablierten verdächtig, als er, vorsichtshalber in Amsterdam, seinen »Discours sur l´origine et les fondements d l´inégalité parmi les hommes« - »Abhandlung über Ursprünge und Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen« - erscheinen ließ, eine Antwort auf die Preisfrage der Académie von Dijon im Jahr 1753: Denn Rousseau, der kleinbürgerliche Habenichts, erklärt hierin die soziale Ungleichheit aus der Herausbildung der Arbeitsteilung und der dadurch ermöglichten Aneignung der Erträge der Arbeit Vieler durch einige Wenige, die anschließend autoritäre Staatswesen organisieren, um ihren Besitzstand zu schützen. Rousseau wurde mit dieser wahrhaft revolutionären Schrift einer der Väter des europäischen Sozialismus.

Anfang 1756 lehnte er den Bibliothekarsposten ab, den ihm die Stadtrepublik Genf anbot. Stattdessen zog er (mit Thérèse, die ihm inzwischen wohl nur noch als Haushälterin diente) nach Montmorency nördlich von Paris, als Gast der vielseitig interessierten und selbst schriftstellernden Madame d'Épinay (1726-1783), einer Freundin von Diderot. Mit diesem und dem Kreis der »philosophes« verfeindete er sich allerdings im Jahre 1758, als er auf den kritischen Artikel »Genf«, den d’Alembert für die verfasst hatte, mit der reagierte, worin er das Theater, ein Lieblingskind der Aufklärung und zunächst ja durchaus auch von ihm, als potentiell unsittlich und als unnütz anprangerte.

In Montmorency, wo er 1758 ein Häuschen für sich und Thérèse mietete, vorübergehend aber auch Gast des hochadeligen Duc de Luxembourg (1702-1764) war, schrieb er – teilweise nebeneinander – innerhalb von knapp sechs Jahren seine erfolgreichsten und langfristig wirksamsten Werke. Dies waren: der empfindsame Briefroman »Julie oder Die neue Heloise« (1756-58), der die letztlich unmögliche Liebe des bürgerlichen Intellektuellen Saint-Preux zu der adeligen Julie d'Étanges darstellt und zum Teil von Rousseaus Leidenschaft für die Schwägerin von Madame d'Épinay, Madame d’Houdetot (1730-1813), inspiriert war; weiter der pädagogische Roman »Émilie« (1758-61), der das Ideal einer »natürlichen« kindgemäßen Erziehung entwickelt; sowie der staatsphilosophische Traktat »Du contrat social ou Principes du droit politique« (1760/61), der die Rechte der Individuen gegenüber dem Staat, aber auch dessen Ansprüche gegenüber den Individuen zu definieren und zu begründen versucht und den heute so wichtigen Begriff der Volkssouveränität kreiert, auf dem die Legitimität von Volksentscheiden und allgemeinen Wahlen gründet.

Während sofort nach dem Erscheinen Anfang 1761 ein großer Erfolg war und eine Flut von Briefromanen in ganz Europa auslöste, darunter 1774 Goethes »Die Leiden des jungen Werther«, wurden der und der nach ihrem Erscheinen im April bzw. Mai 1762 verboten. Vor allem entfesselte die im als Einschub enthaltene »Glaubensbekenntnis eines savoyischen Vikars« einen Sturm der Entrüstung bei allen orthodoxen Christen, Katholiken wie Protestanten, die nicht gewillt waren, Rousseaus Verklärung der Natur zu einer Quasi-Gottheit hinzunehmen. Die Sorbonne verurteilte das Buch Anfang Juni und das Pariser Parlement erließ einige Tage später Haftbefehl gegen Rousseau. Dieser flüchtete sofort Richtung Schweiz, nicht ahnend, dass noch im Juni auch in Genf ein Verbot samt Haftbefehl erlassen wurde.

Er fand Aufnahme bei einem Freund im Kanton Bern, wurde dort aber rasch ausgewiesen. Im Juli 1762 wandte er sich über den Gouverneur des damals preußischen Fürstentums Neuenburg/Neuchâtel an Friedrich den Großen, der ihm im August Asyl und später sogar Bürgerrecht gewährte. Er ließ sich im neuenburgischen Städtchen Môtiers nieder, wohin er Thérèse nachholte und wo er begann, sich als Armenier zu kleiden. Noch von Ende 1762 datiert eine erste Verteidigungsschrift Rousseaus, ein offener Brief an den Pariser Erzbischof, der im August Rousseau verurteilt hatte. Anfang 1763 stellte er in Môtiers sein »Dictionaire de la musique« fertig. 1764 fing er dort an, botanische Studien zu treiben.

Als er sich Ende 1765 auch in Môtiers unwillkommen und verfolgt fühlte, nahm er eine Einladung des Philosophen David Hume nach England an und ließ sich einen Durchreise-Pass für Frankreich ausstellen. Unterwegs konnte er feststellen, dass er inzwischen durchaus auch Bewunderer hatte: Bei einem Aufenthalt in Straßburg wurde er mit einer Aufführung des »Devin de village« geehrt, in Paris war er Gast des Prince de Conti (1717-1776) und empfing in dessen Haus Besuche.

1766 und die erste Jahreshälfte 1767 verbrachte er überwiegend in England, anfangs bei Hume (1711-1776), mit dem er sich aber zerstritt und der ihn attackierte. Immerhin fand Rousseau auch in England Sympathisanten vor, die beispielsweise den König bewogen, ihm eine Pension zu gewähren

1767/68 lebte er an verschiedenen Orten Frankreichs, unter anderem auf einem Schloss von Conti. Hierbei bewegte er sich, denn der Haftbefehl war ja nicht aufgehoben, unter falschem Namen und gab Thérèse als seine Schwester aus. 1769/70 lebten sie auf einem Bergbauernhof in der fernen Dauphiné, nachdem sie im August 1768 dort endlich geheiratet hatten.

In diesen unsteten Jahren nach 1762 wurde Rousseaus tatsächliche Verfolgung und Verunglimpfung nach und nach verschlimmert durch einen Verfolgungswahn. Dieser speiste einen Erklärungs- und Rechtfertigungszwang, aus dem heraus er ab 1763 eine ganze Reihe kürzerer und längerer autobiografischer Werke verfasste. Am bekanntesten wurden die auch die Intimsphäre und das Ego des Autors nicht schonenden umfangreichen »Confessions« (1765-70, erst postum publiziert), die die Untergattung der selbstentblößenden Autobiografie begründeten.

Im Frühjahr 1770 verließ Rousseau seinen Bauernhof Richtung Paris. Bei einem Aufenthalt in Lyon wurde er vom Vorsteher der Kaufmannschaft mit Aufführungen seines und seines lyrischen Kleindramas geehrt. Ab Juni lebte er dann, zurückgezogen und von den Behörden stillschweigend geduldet, mit Thérèse in Paris. Er wurde hin und wieder zu Lesungen eingeladen und es scharte sich, denn seine Ideen begannen zu wirken, nach und nach ein Kreis von Jüngern um ihn, darunter ab 1771 der später sehr bekannte Autor Bernardin de Saint-Pierre.

1772-1775 verfasste er den autobiografischen Dialog »Rousseau juge deJean-Jacques«. 1774 gab er sein »Dicitonaire des termes d'usage en botanique« in Druck. 1776-78 schrieb er sein letztes längeres Werk: die in lyrischer Prosa gehaltenen »Rêveries du promeneur solitaire«, die auf ebenfalls neue Art Gegenwartsmomente zum Ausgangspunkt von autobiografischen Rückblicken machen und mit ihrer Kunst des Einfangens von Naturstimmungen als eine Vorbereitung der Romantik gelten.

Im Mai 1778 nahm er, weil er kränkelte, die Gastfreundschaft des Marquis de Girardin auf Schloss Ermenonville an. Kurz danach starb er und wurde auf der »Île des peupliers« im Schlosspark begraben. 1794, im Gefolge der Revolution, wurden seine Gebeine triumphal ins Pariser überführt. Seine Lebensbegleiterin Thérèse erhielt auf Betreiben Mirabeaus von der französischen Nationalversammlung eine jährliche Pension in Höhe von 1.200 Franc gewährt, die ihr auf Vermittlung Mirabeaus zufielen.

Thérèse Levaseur heiratete ein Jahr nach Rousseaus Tod einen jungen Engländer.

Werke

  • Dissertation sur la musique moderne (»Abhandlung über die moderne Musik«), Paris 1743.
  • Discours sur les sciences et les arts. (»Abhandlung über die Wissenschaften und Künste«), Paris 1750.
  • Narcisse ou l'Amant de lui-même. (»Narziß oder Wer sich selbst liebt. Eine Komödie«) 1752.
  • Le Devin du village (»Der Dorfwahrsager. Eine Oper«) 1752.
  • Discours sur l’origine et les fondements de l’inégalité parmi les hommes. (»Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen«), Amsterdam 1755.
  • Économie politique. (Artikel über »Politische Ökonomie«). In: Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers. V. Band, Diderot, d'Alembert, 337–349, Nov. 1755.
  • Principes du droit de la guerre. Ècrits sur la paix perpétuelle. 1758.
  • Julie ou la Nouvelle Héloïse. (»Julie oder Die neue Heloise«), Amsterdam 1761.
  • Du contrat social ou principes du droit politique. (»Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes«), Amsterdam 1762.
  • Émile ou De l’éducation. (»Emile oder über die Erziehung«), Amsterdam 1762.
  • Dictionnaire de Musique. Paris 1768.
  • Les Confessions. (»Die Bekenntnisse«), Genf 1782. (1. Band, Buch I–VI) und 1789 (2. Band, Buch VII–XII) (Posthum. Verfasst 1765–1770)
  • Les rêveries du promeneur solitaire. (»Die Träumereien des einsamen Spaziergängers«). Lausanne 1782. (Posthum. Unvollendet, verfasst zwischen 1776 und 1778)

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