EPOCHE NAPOLEON


von der Bastille bis Waterloo

Ludwig van Beethoven

* 17.12.1770 in Bonn
† 26.03.1827 in Wien

Ludwig van Beethoven (1770-1827) war ein bedeutender Wiener Komponist mit rheinischen Wurzeln. Er führte die Wiener Klassik zu ihrer Blüte.
Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Der am 17.12.1770 geborene Ludwig van Beethoven war der zweite Sohn des kurkölnischen Hoftenoristen Johann van Beethoven (1740-1792) und seiner Ehefrau, die Witwe Maria Magdalena Leym, geborene Keverich (1746-1787). Neben Ludwig erreichten nur noch Kaspar Anton Karl (1774-1815) und Nikolaus Johann (1776-1848) das Erwachsenenalter.

Die Familie van Beethoven siedelte sich im Jahre 1733 in Bonn an. Großvater Ludwig van Beethoven d. Ä. (1712-1773) fand im Jahre 1733 eine Anstellung als Bass-Sänger und avancierte im Jahre 1761 zum Hofkapellmeister am kurkölnischen Hofe.

Schon in jungen Jahren wurde Ludwig van Beethoven durch seinen Vater an die Musik herangeführt. Der Vater Johann van Beethoven lehrte den Knaben das Klavierspielen und schon im Alter von 8 Jahren trat der junge Beethoven am 26.03.1778 erstmals bei einem Konzert in Köln auf. Um das Jahr 1779 begann der Knabe beim Leiter des Kurkölnischen Hoftheaters Christian Gottlob Neefe (1748-1798) die Orgel kennenzulernen. Neefe förderte das junge Talent, dessen Potential er bereits in diesem Alter erkannt hatte. Unter dessen Anleitung lernte er die Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750) kennen. Im Alter von etwa 9 Jahren lernte der Musiker auch das Geigenspiel.

Die schulische Ausbildung des Knaben wurde sehr vernachlässigt und so lernte er gerade Lesen, Schreiben und Rechnen. Durch Privatlehrer erwarb er Kenntnisse in lateinischer, italienischer und französischer Sprache. In jenen Jahren lernte er auch seinen lebenslangen Freund Franz Gerhard Wegeler (1765-1848) sowie die Familie von Breuning kennen.

Im Alter von 11 Jahren erschien die erste gedruckte Komposition des jungen Ludwig van Beethoven. Die »Dresslervariation« erschien im Jahre 1782 im Mannheimer Verlag Götz. Vermittelt hatte diese erste Veröffentlichung sein Lehrer Neefe. Zur gleichen Zeit spielte das Wunderkind bereits im Gottesdienst Orgel und ab 1783 wurde der junge Beethoven als Cembalospieler in die Hofkapelle des Kurfürsten von Köln aufgenommen. Ab 1784 erhielt er als stellvertretender Hoforganist auch sein erstes festes Gehalt gezahlt.

Im Dezember 1786 reiste Ludwig van Beethoven - gerade 16 Jahre alt - nach Wien. Veranlasst hatte diese Reise ebenfalls sein Lehrer Christian Gottlob Neefe, der über Beethoven sagte, das er »gewiß ein zweyter Wolfgang Amadeus Mozart werde, wenn er fortschritte, wie er angefangen«. So finanzierte der Kölner Erzbischof Maximilian Franz von Habsburg (1756-1801) die Reise damit der junge Musiker bei Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Unterricht nehmen konnte. Der Kurfürst war ein bekennender Mozartverehrer.

Noch auf der Hinreise erreichte den jungen Mann eine Nachricht des Vaters Johann van Beethoven mit der Aufforderung unverzüglich nach Bonn zurückzukehren. Die Mutter war schwer erkrankt und lag im Sterben. Am 17.07.1787 starb Maria Magdalena van Beethoven. Der Tod der Ehefrau ließ Johann van Beethovens Neigung zum Alkohol nun vollends ausbrechen. Nachdem er seinen Dienst nicht mehr versehen konnte, musste Ludwig sich um den Unterhalt der Familie kümmern.

In jenen Jahren trat er auch eine Stelle als Klavierlehrer im Hause Breuning an. Bereits seit dem Jahre 1782 hatte er - selbst noch Knabe - die Kinder Eleonore (1771-1841) und Lorenz im Klavierspielen unterrichtet. Ihr Bruder Stephan (1774-1827) zog im Jahre 1801 nach Wien und war zeitlebens ein enger Freund des Musikers. Auch Eleonore Breuning, die den ersten Biographen Beethovens Franz Gerhard Wegeler heiratete, verband eine innige und lebenslange Freundschaft miteinander.

Im Jahre 1789 immatrikulierte sich Beethoven an der kurkölnischen Landesuniversität zu Bonn. Das politische Klima war liberal eingestellt. So gab es zahlreiche Freimaurer, wie zum Beispiel Neefe, der der Freimaurerloge vorstand. Durch Eulogius Schneider kam der junge Mann auch mit dem Gedankengut der Französischen Revolution in Verbindung und machte sich diese zu eigen. Napoléon Bonaparte (1769-1821) verehrte der Komponist in jungen Jahren. Während der napoleonischen Kriege - insbesondere in den Jahren 1809/10 sank Beethovens Begeisterung für sein Idol deutlich. Mit der bereits 1804 erfolgten Kaiserrkrönung konnte sich Beethoven nicht anfreunden. Jedoch behielt er bis zu seinem Tode eine grundsätzliche Achtung für den aus kleinen Verhältnissen stammenden Bonaparte aufrecht und identifizierte sich auch mit der republikanischen Staatsidee.

Ferdinand Ernst Graf von Waldstein (1762-1823) vermittelte im Jahre 1792 - Beethovens Vater war gestorben - beim Kurfürsten Maximilian Franz ein erneutes Stipendium in Wien. Diesmal sollte der junge Mann bei Joseph Haydn (1732-1809) seine Ausbildung absolvieren. Auf der ersten Rückreise Haydns von London nach Wien machte er auch am Bonner Hof Halt. Der Kurfürst Maxilmilian Franz erklärte sich einverstanden und schickte Beethoven erneut nach Wien.

Für den jungen Musiker sollte es für immer ein Abschied von seiner Vaterstadt sein. Im Rahmen ihrer Herbstoffensive des Jahres 1794 besetzten französische Revolutionstruppen das linksrheinische Gebiet. Kurfrüst Maxilmilian Franz war gezwungen seine Residenz in Bonn aufzugeben. Auch Beethoven kehrte bis zu seinem Lebensende nicht mehr in seine Geburtsstadt zurück. Seine beiden jüngeren Brüder folgten ihm 1794 und 1795 nach Wien.

Das Verhältnis zwischen Haydn und Beethoven war nicht ohne Spannung. So hielt Joseph Haydn das »Klaviertrio op. 1 Nr. 3« für zu schwer verständlich. Insgesamt kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die Lehrjahre den jungen Beethoven gerade auf dem Gebiet der Sinfonie und der Kammermusik entscheidend prägte. Beethoven nahm, vermutlich weil mit dem Lehrer unzufrieden war, noch heimlich Stunden bei Johann Baptist Schenk. Auch ging er bei Johann Georg Albrechtsberger und Salieri in die Lehre. Bei ersteren machte er sich mit dem Kontrapunkt vertraut und bei letzteren ließ er sich in Gesangskompositionen unterrichten.

Der junge Komponist Beethoven erhielt rasch Zugang zu Wiens hochadeligen Kreisen. Vermutlich stattete ihn sein Bonner Gönner Graf Waldstein mit einem entsprechenden Empfehlungsschreiben als Eintrittskarte für diese Kreise aus. So erhielt er durch den Fürsten Franz Joseph Maximilian von Lobkowitz und den Freiherrn Gottfried van Swieten entsprechende Kompositionsaufträge. Der Fürst Karl von Lichnowsky (1756-1814) öffnete dem Musiker ebenfalls die Türen zu Wiens Adelshäusern. Er stellte ihm eine Wohnung zur Verfügung und stattete ihn auch mit Geldmitteln aus. Im Hause Lichnowskys lernte er dem Geiger Ignaz Schuppanzigh kennen, der als Interpret maßgeblich zur Popularität Beethovens beitragen sollte.

Innerhalb kürzester Zeit gelang es Beethoven als Pianist und Improvisator Aufmerksamkeit zu erregen.

Im ersten Jahrzehnt seines Wienaufenthalts komponierte er 20 seiner insgesamt 32 Klaviersonaten, darunter auch die beiden Sonaten op 27, deren letztere als »Mondscheinsonate« berühmt werden sollte. Am 29.05.1795 trat er mit seinem Klavierkonzert B-Dur op. 19 erstmals auch als Pianist in die Öffentlichkeit. In jenen Jahren erregte auch seine Kunst des freien Improvisierens große Aufmerksamkeit des Wiener Publikums.

Im Jahre 1796 motivierte Lichnowsky den aufstrebenden Musiker zu einer Konzertreise. Diese führte Beethoven nach Prag, Dresden, Leipzig und Berlin. Lichnowsky, denn er war bereits Freund und Gönner des Salzburger Wunderkindes, unternahm dieselbe Konzertreise bereits sieben Jahre zuvor mit Mozart. In Berlin konnte er vor dem preußischen König Friedrich Wilhelm II. vorspielen.

Ungefähr seit Ende der Konzertreise müssen sich wohl auch erste Hörprobleme bei ihm eingestellt haben. Erstmals berichtete Beethoven im Jahre 1801 seinem Freund Franz Gerhard Wegeler unter dem Siegel der Verschwiegenheit über diesen Makel. Im folgenden Jahre führte der Verlust der Hörfähigkeit zu einer tiefen Depression, die letztlich in das sogenannte »Heiligenstädter Testament« mündete. Beethoven regelte in diesem Schreiben an seine Brüder Kaspar Anton Karl und Nikolaus Johann nicht nur seinen Nachlass sondern versuchte auch sein eigenes Profil zu formen, dass die Nachwelt von ihm behalten sollte. Insgesamt war es ein Dokument einer tiefen Krise voller Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung. Lange Zeit wurde es auch als Ankündigung eines beabsichtigten Suizids verstanden, was jedoch durch seine zur selben Zeit vollendeten kraftvollen und vor Lebensfreude glühenden 2. Symphonie abwägig erscheinen dürfte. Er überwand seine Krise und entschied sich sogar wenige Jahre später, seine Taubheit offenzulegen.

Das Verhältnis zwischen dem Musiker Beethoven und seinem bis dahin wichtigsten Förderer, den Fürsten Karl von Lichnowsky verschlechterte sich im Laufe der Jahre. Im Herbst 1806 hielt sich der Musiker auf Schloss Grätz bei Toppau, dem Sitz des Fürsten auf, als es zu einem endgültigen Zerwürfnis beider Männer kam. Etwa zur gleichen Zeit stellte Fürst Lichnowsky die Gehaltszahlungen an den Musiker ein, da er selbst hohe Zahlungsverpflichtungen leisten musste. So bewarb er sich, obwohl er über erhebliche Einnahmen aus seinen Verlegerverträgen und Konzertreisen verfügte, im Dezember 1807 bei der K.k. Hoftheaterdirektion um eine Anstellung. Nach 1809 wurde Lichnowsky durch die schlechte Wirtschaftslage sogar zahlungsunfähig.

Schon in früher Jugend war Beethoven von den Werten der Französischen Revolution fasziniert und so beabsichtigte er wohl die 3. Sinfonie »Erotica« zunächst mit dem Zusatz »intitulata Bonaparte« - oder »geschrieben auf Napoleon« - zu versehen. Einer Legende nach soll er jedoch nach Napoléons Kaiserkrönung im Dezember 1804 den Titelzusatz wütend entfernt haben. In seiner Oper Fidelio verarbeitete er den Stoff der Revolutionsoper »Léonore ou L'amour conjugal« aus der Feder Jean Nicolas Bouilly und auch ins einer 5. Sinfonie griff er Elemente der Revolutionsmusik auf, wie er von Cherubini und anderen am Ende des 18. Jahrhunderts gepflegt wurde.

Inzwischen hatte sich Ludwig van Beethoven als erfolgreicher Komponist etabliert. Im Jahre 1808 beabsichtigte Jérôme Bonaparte (1784-1860), seit dem Jahre 1807 König des neugeschaffenen Königreichs Westphalen, ihm als Kapellmeister an den Hof nach Kassel zu holen. Um die Abwanderung des inzwischen in Wien etablierten Künstlers zu verhindern bemühten sich Ignaz von Gleichenstein und Marie Erdödy, die zum engsten Freundeskreis des Musikers gehörten, versuchten den Künstler in Wien zu halten. Dafür konnten sie zusammen mit Erzherzog Rudolph, den Fürsten Lobkowitzund den Fürsten Kinsky ihm eine jährliche Leibrente von 4.000 Gulden vermitteln. Diese stattliche Summe schmolz aber in Folge der napoleonischen Kriege schnell zusammen. Auch die Erben des Fürsten Ferdinand von Kinsky beabsichtigten die Zahlungen 1812 einzustellen. Einzig Erzherzog Rudolph, Beethovens einziger Kompositionsschüler, zahlte bis an das Lebensende des Komponisten.

Während des Wiener Kongresses 1814/15 erreichte Beethoven den Höhepunkt seines Ruhmes. So fanden mehrere glanzvolle Konzertveranstaltung unter Anwesenheit der versammelten europäischen Fürsten statt und bescherten ihn eine Popularität weit über die Grenzen Wiens hinaus. Auch förderte das erstarkende Bürgertum sein Bedürfnis nach öffentlichen Musikleben. So wurde er in zahlreichen neu geschaffenen Musikvereinen zur Aufführung gebracht.

Das Privatleben des Komponisten Ludwig van Beethoven war nicht so erfolgreich, so war er trotz zahlreicher Verliebtheiten niemals verheiratet. Nach dem Tode seines Bruders Kaspar Anton Karl nahm er dessen Sohn Karl bei sich auf. Er entwickelte eine erdrückende Fürsorge für den Neffen und verscuhte seine Schwägerin, die er für moralisch und charakterlich unwürdig hielt, komplett von der Erziehung auszuschließen. Die Mutter des Knaben unterlag in einem langwierigen Prozess letztlich 1820 und musste sich einem Kontaktverbot beugen. Ihm wurde mit Urteil vom 08.04.1820 des Wiener Appelationsgerichts zusammen mit einem Mitvormund die Vormundschaft über Karl übertragen. Nach einem Selbstmordversuch seines Neffens am 06.08.1826 zog sich der Komponist von der Vormudnschft zurück.

Die Gräfin Marie Erdödy (1779-1837) gehörte zu den längsten und treuesten Freundinnen des Komponisten. Im Jahre 1815 soll in ihrem Hause bei Jedlessee aufgehalten haben.

In seinem letzten Lebensjahrzehnt entwarf der Künstler seine monumentalen Großwerke »Missa solemnis« anlässlich der Inthronisation des Erzherzogs Rudolph zum Bischof von Ölmütz und der 9. Symphonie, sowie letzten Klavierkonzerten und Streichsonaten geprägt. Auf der anderen Seite wurde Beethoven auch von gesundheitlichen Beschwerden und nahezu völliger Taubheit geplagt. So bediente er sich ab etwa 1818 beim Gespräch von Besuchern und Freunden kleiner Hefte - die sogenannten Konservationshefte - in denen seine Gesprächspartner ihre Beiträge notierten. Er selbst antwortete mündlich. Auch litt er unter Koliken und Unterleibsbeschwerden. Diese Erkrankungen rührten auf einer Blutvergiftung und Leberzirrhose, die ihn oft arbeitsunfähig machte. Die Leberzirrhose war auch Ursache seines Todes am 26.03.1827.

Seine letzte Ruhestätte fand Ludwig van Beethoven auf dem Währinger Friedhof in Wien. Das Leichenbegräbnis glich einem Staatsbegräbnis bei dem mehr als 20.000 Menschen dem Sarg folgten. Zu den Trauernden gehörten nicht nur die angesehensten Musiker der Stadt, wie Franz Schubert sondern auch zahlreiche Mitglieder des Wiener Hochadels. Schauspieler Heinrich Anschütz (1785-1865) hiellt am Friedhofseingang eine von Franz Grillparzer (1791-1872) verfasste Trauerrede:

Wenn die Pforte des Lebens hinter uns sich schließt, springen auf die Pforten zum Tempel der Unsterblichkeit. Dort steht er nun bey den Großen aller Zeiten; unantastbar für immer.

Im Jahre 1888 wurde der Leichnam des Komponisten auf den Wiener Zentralfriedhof umgebettet.

Werke:

  • Opus 1 – Nr. 1: Klaviertrio Nr. 1 in Es-Dur, 1795
  • Opus 1 – Nr. 2: Klaviertrio Nr. 2 in G-Dur, 1795
  • Opus 1 – Nr. 3: Klaviertrio Nr. 3 in c-Moll, 1795
  • Opus 2 – Nr. 1: Klaviersonate Nr. 1 in f-Moll, 1795
  • Opus 2 – Nr. 2: Klaviersonate Nr. 2 in A-Dur, 1795
  • Opus 2 – Nr. 3: Klaviersonate Nr. 3 in C-Dur, 1795
  • Opus 3: Streichtrio Nr. 1 in Es-Dur, 1794
  • Opus 4: Streichquintett Nr. 1 in Es-Dur, 1795
  • Opus 5 – Nr. 1: Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 1 in F-Dur, 1796
  • Opus 5 – Nr. 2: Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 2 in g-Moll, 1796
  • Opus 6: Klaviersonate für 4 Hände in D-Dur, 1797
  • Opus 7: Klaviersonate Nr. 4 in Es-Dur, 1797
  • Opus 8: Serenade für Streichtrio in D-Dur, 1797
  • Opus 9 – Nr. 1: Streichtrio Nr. 1 in G-Dur, 1798
  • Opus 9 – Nr. 2: Streichtrio Nr. 2 in D-Dur, 1798
  • Opus 9 – Nr. 3: Streichtrio Nr. 3 in c-Moll, 1798
  • Opus 10 – Nr. 1: Klaviersonate Nr. 5 in c-Moll, 1798
  • Opus 10 – Nr. 2: Klaviersonate Nr. 6 in F-Dur, 1798
  • Opus 10 – Nr. 3: Klaviersonate Nr. 7 in D-Dur, 1798
  • Opus 11: Klaviertrio Nr. 4 in B-Dur, 1798
  • Opus 12 – Nr. 1: Sonate für Klavier und Violine Nr. 1 in D-Dur, 1798
  • Opus 12 – Nr. 2: Sonate für Klavier und Violine Nr. 2 in A-Dur, 1798
  • Opus 12 – Nr. 3: Sonate für Klavier und Violine Nr. 3 in Es-Dur, 1798
  • Opus 13: Klaviersonate Nr. 8 in c-Moll »Pathetique«, 1799
  • Opus 14 – Nr. 1: Klaviersonate Nr. 9 in E-Dur, 1799
  • Opus 14 – Nr. 2: Klaviersonate Nr. 10 in G-Dur, 1799
  • Opus 15: Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur, 1795
  • Opus 16: Quintett für Klavier und Bläser in Es-Dur, 1796
  • Opus 17: Hornsonate in F-Dur, 1800
  • Opus 18 – Nr. 1: Streichquartett Nr. 1 in F-Dur, 1800
  • Opus 18 – Nr. 2: Streichquartett Nr. 2 in G-Dur, 1800
  • Opus 18 – Nr. 3: Streichquartett Nr. 3 in D-Dur, 1800
  • Opus 18 – Nr. 4: Streichquartett Nr. 4 in c-Moll, 1800
  • Opus 18 – Nr. 5: Streichquartett Nr. 5 in A-Dur, 1800
  • Opus 18 – Nr. 6: Streichquartett Nr. 6 in B-Dur, 1800
  • Opus 19: Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur, 1795
  • Opus 20: Septett in Es-Dur, 1799
  • Opus 21: 1. Sinfonie in C-Dur, 1800
  • Opus 22: Klaviersonate Nr. 11 in B-Dur, 1800
  • Opus 23: Sonate für Klavier und Violine Nr. 4 in a-Moll, 1801
  • Opus 24: Sonate für Klavier und Violine Nr. 5 in F-Dur »Frühlingssonate«, 1801
  • Opus 25: Serenade in D-Dur für Flöte, Violine und Viola, 1801
  • Opus 26: Klaviersonate Nr. 12 in As-Dur, 1801
  • Opus 27 – Nr. 1: Klaviersonate Nr. 13 in Es-Dur, 1801
  • Opus 27 – Nr. 2: Klaviersonate Nr. 14 in cis-Moll, 1801
  • Opus 28: Klaviersonate Nr. 15 in D-Dur »Pastorale«, 1801
  • Opus 29: Streichquintett Nr. 2 in C-Dur, 1801
  • Opus 30 – Nr. 1: Sonate für Klavier und Violine Nr. 6 in A-Dur, 1803
  • Opus 30 – Nr. 2: Sonate für Klavier und Violine Nr. 7 in c-Moll, 1803
  • Opus 30 – Nr. 3: Sonate für Klavier und Violine Nr. 8 in G-Dur, 1803
  • Opus 31 – Nr. 1: Klaviersonate Nr. 16 in G-Dur, 1802
  • Opus 31 – Nr. 2: Klaviersonate Nr. 17 in d-Moll, 1802
  • Opus 31 – Nr. 3: Klaviersonate Nr. 18 in Es-Dur, 1802
  • Opus 32: An die Hoffnung – Lied (1. Vertonung), 1805
  • Opus 33: Sieben Bagatellen, 1802
  • Opus 34: 6 Variationen über ein eigenes Thema in F-Dur, 1802
  • Opus 35: 15 Variationen mit Finale alla Fuga in Es-Dur »Eroica-Variationen«, 1802
  • Opus 36: 2. Sinfonie in D-Dur, 1803
  • Opus 37: Klavierkonzert Nr. 3 in c-Moll, 1803
  • Opus 38: Klaviertrio Nr. 8 (Arrangement des Septetts in Es-Dur op. 20), 1803
  • Opus 39: Zwei Präludien, 1789
  • Opus 40: Romanze für Violine und Orchester in G-Dur, 1802
  • Opus 41: Serenade für Klavier und Flöte oder Violine in D-Dur, 1803
  • Opus 42: Notturno für Viola und Klavier in D-Dur, 1803
  • Opus 43: Die Geschöpfe des Prometheus c-Moll, 1801
  • Opus 44: Klaviertrio Nr. 10 (14 Variationen über ein eigenes Thema in Es-Dur), 1792
  • Opus 45: 3 Märsche für Klavier (für 4 Hände), 1803
  • Opus 46: Adelaide – Lied, 1795
  • Opus 47: Sonate für Klavier und Violine Nr. 9 in A-Dur »Kreutzer-Sonate«, 1802
  • Opus 48 – Nr. 1: Bitten – Lied, 1802
  • Opus 48 – Nr. 2: Die Liebe des Nächsten – Lied, 1802
  • Opus 48 – Nr. 3: Vom Tode – Lied, 1802
  • Opus 48 – Nr. 4: Die Ehre Gottes aus der Natur – Lied, 1802
  • Opus 48 – Nr. 5: Gottes Macht und Vorsehung – Lied, 1802
  • Opus 48 – Nr. 6: Busslied – Lied, 1802
  • Opus 49 – Nr. 1: Klaviersonate Nr. 19 in g-Moll, 1792
  • Opus 49 – Nr. 2: Klaviersonate Nr. 20 in G-Dur, 1792
  • Opus 50: Romanze für Violine und Orchester in F-Dur, 1798
  • Opus 51 – Nr. 1: Rondo für Klavier in C-Dur, 1797
  • Opus 51 – Nr. 2: Rondo für Klavier in G-Dur, 1798
  • Opus 52 – Nr. 1: Urians Reise um die Welt – Lied, 1805
  • Opus 52 – Nr. 2: Feuerfab – Lied, 1805
  • Opus 52 – Nr. 3: Das Liedchen von der Ruhe – Lied, 1805
  • Opus 52 – Nr. 4: Maigesang – Lied, 1805
  • Opus 52 – Nr. 5: Mollys Abschied – Lied, 1805
  • Opus 52 – Nr. 6: Die Liebe – Lied, 1805
  • Opus 52 – Nr. 7: Marmotte – Lied, 1805
  • Opus 52 – Nr. 8: Das Blümchen Wunderhold – Lied, 1805
  • Opus 53: Klaviersonate Nr. 21 in C-Dur »Waldstein«, 1803
  • Opus 54: Klaviersonate Nr. 22 in F-Dur, 1804
  • Opus 55: 3. Sinfonie in Es-Dur »Eroica«, 1805
  • Opus 56: Tripelkonzert in C-Dur, 1805
  • Opus 57: Klaviersonate Nr. 23 in f-Moll »Appassionata«, 1805
  • Opus 58: Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, 1807
  • Opus 59 – Nr. 1: Streichquartett Nr. 7 in F-Dur, 1806
  • Opus 59 – Nr. 2: Streichquartett Nr. 8 in e-Moll, 1806
  • Opus 59 – Nr. 3: Streichquartett Nr. 9 in C-Dur, 1806
  • Opus 60: 4. Sinfonie in B-Dur, 1807
  • Opus 61: Konzert für Violine und Orchester in D-Dur, 1808
  • Opus 61a: Klavierkonzert in D-Dur (Arrangement des Violinkonzerts op. 61), 1808
  • Opus 62: Coriolan-Ouvertüre, 1807
  • Opus 63: Klaviertrio (Arrangement des Streichquintetts op. 4), 1806
  • Opus 64: Sonate für Klavier und Violoncello (Arrangement des Streichtrios op. 3), 1807
  • Opus 65: Ah perfido! – Arie, 1796
  • Opus 66: 12 Variationen über »Ein Mädchen oder Weibchen« aus Mozarts »Die Zauberflöte«, 1796
  • Opus 67: 5. Sinfonie in c-Moll, 1808
  • Opus 68: 6. Sinfonie in F-Dur »Pastorale«, 1808
  • Opus 69: Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 3 in A-Dur, 1808
  • Opus 70 – Nr. 1: Klaviertrio Nr. 5 in D-Dur, 1808
  • Opus 70 – Nr. 2: Klaviertrio Nr. 6 in Es-Dur, 1808
  • Opus 71: Bläsersextett in Es-Dur, 1796
  • Opus 72a: Leonore (mit Ouvertüre Nr. 2) – Oper, 1805
  • Opus 72b: Leonore (mit Ouvertüre Nr. 3) – Oper, 1806
  • Opus 72c: Fidelio – Oper, 1814
  • Opus 73: Klavierkonzert Nr. 5 in Es-Dur, 1809
  • Opus 74: Streichquartett Nr. 10 in Es-Dur »Harfenquartett«, 1809
  • Opus 75 – Nr. 1: Mignon – Lied, 1809
  • Opus 75 – Nr. 2: Neue Liebe, neues Leben – Lied, 1809
  • Opus 75 – Nr. 3: Aus Goethes Faust – Lied, 1809
  • Opus 75 – Nr. 4: Gretels Warnung – Lied, 1809
  • Opus 75 – Nr. 5: An den fernen Geliebten – Lied, 1809
  • Opus 75 – Nr. 6: Der Zufriedene – Lied, 1809
  • Opus 76: 6 Variationen auf ein Thema aus »Die Ruinen von Athen« in D-Dur, 1809
  • Opus 77: Klavierfantasie, 1809
  • Opus 78: Klaviersonate Nr. 24 in Fis-Dur, 1809
  • Opus 79: Klaviersonate Nr. 25 in G-Dur, 1809
  • Opus 80: Fantasie für Klavier, Chor und Orchester in c-Moll, 1808
  • Opus 81a: Klaviersonate Nr. 26 in Es-Dur »Les Adieux«, 1809
  • Opus 81b: Sextett in Es-Dur, 1795
  • Opus 82 – Nr. 1: Hoffnung – Lied, 1809
  • Opus 82 – Nr. 2: Liebes-Klage – Lied, 1809
  • Opus 82 – Nr. 3: L'amante impatiente – Duet, 1809
  • Opus 82 – Nr. 4: L'amante impatiente – Lied, 1809
  • Opus 82 – Nr. 5: Lebens-Genuss – Lied, 1809
  • Opus 83 – Nr. 1: Wonne der Wehmut – Lied, 1810
  • Opus 83 – Nr. 2: Sehnsucht – Lied, 1810
  • Opus 83 – Nr. 3: Mit einem gemalten Band – Lied, 1810
  • Opus 84: Egmont-Ouvertüre, 1810
  • Opus 85: Christus am Ölberge (Oratorium), 1804
  • Opus 86: Messe in C-Dur, 1807
  • Opus 87: Bläsertrio in C-Dur, 1795
  • Opus 88: Das Glück der Freundschaft – Lied, 1803
  • Opus 89: Polonaise in C-Dur, 1814
  • Opus 90: Klaviersonate Nr. 27 in e-Moll, 1814
  • Opus 91: Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria, 1813
  • Opus 92: 7. Sinfonie in A-Dur, 1813
  • Opus 93: 8. Sinfonie in F-Dur, 1814
  • Opus 94: An die Hoffnung – Lied, 1815
  • Opus 95: Streichquartett Nr. 11 in f-Moll »Serioso«, 1810
  • Opus 96: Sonate für Klavier und Violine Nr. 10 in G-Dur, 1812
  • Opus 97: Klaviertrio Nr. 7 in B-Dur, 1811
  • Opus 98: An die ferne Geliebte – Liederkreis, 1816
  • Opus 99: Der Mann von Wort – Lied, 1816
  • Opus 100: Merkenstein – Lied, 1814
  • Opus 101: Klaviersonate Nr. 28 in A-Dur, 1816
  • Opus 102 – Nr. 1: Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 4 in C-Dur, 1815
  • Opus 102 – Nr. 2: Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 5 in d-Moll, 1815
  • Opus 103: Bläseroktett in Es-Dur, 1792
  • Opus 104: Streichquintett Nr. 3 in c-Moll (Arrangement des Klaviertrios op. 1 Nr. 3), 1817
  • Opus 105: 6 Themen und Variationen für Flöte und Klavier, 1819
  • Opus 106: Klaviersonate Nr. 29 in B-Dur, Große Sonate für das Hammerklavier, 1818
  • Opus 107: 10 Themen und Variationen für Flöte und Klavier, 1820
  • Opus 108: 25 Schottische Lieder, 1818
  • Opus 109: Klaviersonate Nr. 30 in E-Dur, 1822
  • Opus 110: Klaviersonate Nr. 31 in As-Dur, 1822
  • Opus 111: Klaviersonate Nr. 32 in c-Moll, 1822
  • Opus 112: Meeresstille und glückliche Fahrt – Kantate, 1815
  • Opus 113: Die Ruinen von Athen – Singspiel, 1811
  • Opus 114: Marsch mit Chor (Es-Dur) aus August von Kotzebues Festspiel »Die Ruinen von Athen«, Bearbeitung für das Festspiel »Die Weihe des Hauses« op. 114, 1822
  • Opus 115: Namensfeier-Ouvertüre, 1815
  • Opus 116: Terzett für Sopran, Tenor und Bass mit Orchester »Tramte, empi tremate«, 1802
  • Opus 117: König Stephan – Singspiel, 1811
  • Opus 118: Elegischer Gesang – Kantate, 1814
  • Opus 119: 11 Bagatellen für Klavier, 1822
  • Opus 120: 33 Variationen über einen Walzer von Diabelli »Diabelli-Variationen«, 1823
  • Opus 121a: Klaviertrio Nr. 11 (Variationen über »Ich bin der Schneider Kakadu'« von Wenzel Müller), 1803
  • Opus 121b: Opferlied – Lied, 1822
  • Opus 122: Bundeslied – Lied, 1824
  • Opus 123: Missa Solemnis in D-Dur, 1822
  • Opus 124: Ouvertüre »Die Weihe des Hauses«, 1822
  • Opus 125: 9. Sinfonie in d-Moll, 1824
  • Opus 126: Sechs Bagatellen für Klavier, 1824
  • Opus 127: Streichquartett Nr. 12 in Es-Dur, 1825
  • Opus 128: Der Kuss – Lied (1822)
  • Opus 129: Rondo alla ingharese quasi un capriccio in G-Dur (»Die Wut über den verlorenen Groschen«), 1795
  • Opus 130: Streichquartett Nr. 13 in B-Dur, 1825
  • Opus 131: Streichquartett Nr. 14 in cis-Moll, 1826
  • Opus 132: Streichquartett Nr. 15 in a-Moll, 1825
  • Opus 133: Große Fuge in B-Dur, 1826
  • Opus 134: Große Fuge für Klavier zu vier Händen (Klavierfassung von op. 133), 1826
  • Opus 135: Streichquartett Nr. 16 in F-Dur, 1826
  • Opus 136: Der glorreiche Augenblick – Kantate, 1814
  • Opus 137: Fuge für Streichquintett in D-Dur, 1817
  • Opus 138: Ouvertüre 1 zur Oper Leonore, 1807

Letzte Änderung der Seite: 06. 08. 2017 - 15:08