<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Epoche Napoleon: Aktuelle Ereignisse</title>
		<link>http://www.epoche-napoleon.net/</link>
		<description>Veranstaltungskalender von EPOCHE NAPOLEON</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Epoche Napoleon: Aktuelle Ereignisse</title>
			<url>http://www.epoche-napoleon.net/fileadmin/code/templates/cal/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Veranstaltungskalender von EPOCHE NAPOLEON</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<ttl>10</ttl>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 09 May 2008 00:10:06 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M533fc6ccb9f.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M533fc6ccb9f.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				09.05.2008<br/> 
				 
				
				
				<p class="bodytext"><strong>»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«<br />Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008<br />Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr</strong></p>
<p class="bodytext">Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.</p>
<p class="bodytext">Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M533fc6ccb9f.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				09.05.2008<br/> 
				 
				
				
				»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr
Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.
Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  
Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M533fc6ccb9f.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Museumsdorf Gottersdorf: Leben um 1813</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M54d9e43f118.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M54d9e43f118.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Reenactment</div><br/>
				09.05.2008<br/> 
				 
				<div>Ort:Odenwälder Freilandmuseum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Historische Marketenderei</div>
				<p class="bodytext">Ein detailiertes Programm folgt nach Bekanntgabe durch den Veranstalter.</p><br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M54d9e43f118.html" title="Museumsdorf Gottersdorf: Leben um 1813" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Reenactment</div><br/>
				09.05.2008<br/> 
				 
				<div>Ort:Odenwälder Freilandmuseum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Historische Marketenderei</div>
				Ein detailiertes Programm folgt nach Bekanntgabe durch den Veranstalter. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M54d9e43f118.html" title="Museumsdorf Gottersdorf: Leben um 1813" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M510b800ff9d.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M510b800ff9d.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				09.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				<p class="bodytext">Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins.</p><br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M510b800ff9d.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				09.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M510b800ff9d.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Die Merckelsche General-Charte.</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5cc160b19a2.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5cc160b19a2.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				09.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				<p class="bodytext">Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.<br /><br />Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.<br /><br />In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5cc160b19a2.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				09.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5cc160b19a2.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Ausstellung »König Lustik«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M53f384774c5.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M53f384774c5.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				09.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				<p class="bodytext">Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne. <br /> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.</p><table summary="Eintrittspreise" height="134" width="12" class="contenttable"><tbody><tr>             <td></td><td class="number" align="left"></td><td valign="top"></td><td valign="top"></td></tr><tr><td valign="top"></td><td class="number" align="left" valign="..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M53f384774c5.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				09.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne.  
&nbsp;
Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.              <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M53f384774c5.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>König Jérômes Karneval</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M54a5e5755ee.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M54a5e5755ee.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				09.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				<p class="bodytext">Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?<br /><br />In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.<br /><br />Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M54a5e5755ee.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				09.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M54a5e5755ee.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5d0bde085aa.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5d0bde085aa.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				10.05.2008<br/> 
				 
				
				
				<p class="bodytext"><strong>»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«<br />Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008<br />Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr</strong></p>
<p class="bodytext">Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.</p>
<p class="bodytext">Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5d0bde085aa.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				10.05.2008<br/> 
				 
				
				
				»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr
Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.
Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  
Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5d0bde085aa.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M50c08b408d9.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M50c08b408d9.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				10.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				<p class="bodytext">Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins.</p><br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M50c08b408d9.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				10.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M50c08b408d9.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Die Merckelsche General-Charte.</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M591048b6f7e.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M591048b6f7e.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				10.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				<p class="bodytext">Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.<br /><br />Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.<br /><br />In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M591048b6f7e.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				10.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M591048b6f7e.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Ausstellung »König Lustik«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5c6387ab45c.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5c6387ab45c.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				10.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				<p class="bodytext">Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne. <br /> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.</p><table summary="Eintrittspreise" height="134" width="12" class="contenttable"><tbody><tr>             <td></td><td class="number" align="left"></td><td valign="top"></td><td valign="top"></td></tr><tr><td valign="top"></td><td class="number" align="left" valign="..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5c6387ab45c.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				10.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne.  
&nbsp;
Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.              <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5c6387ab45c.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>König Jérômes Karneval</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M55f33e1cf13.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M55f33e1cf13.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				10.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				<p class="bodytext">Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?<br /><br />In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.<br /><br />Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M55f33e1cf13.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				10.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M55f33e1cf13.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M52810c956a0.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M52810c956a0.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				11.05.2008<br/> 
				 
				
				
				<p class="bodytext"><strong>»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«<br />Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008<br />Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr</strong></p>
<p class="bodytext">Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.</p>
<p class="bodytext">Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M52810c956a0.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				11.05.2008<br/> 
				 
				
				
				»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr
Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.
Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  
Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M52810c956a0.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M531793795f6.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M531793795f6.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				11.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				<p class="bodytext">Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins.</p><br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M531793795f6.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				11.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M531793795f6.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Die Merckelsche General-Charte.</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5076f4701aa.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5076f4701aa.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				11.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				<p class="bodytext">Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.<br /><br />Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.<br /><br />In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5076f4701aa.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				11.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5076f4701aa.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Ausstellung »König Lustik«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M51d8d510513.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M51d8d510513.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				11.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				<p class="bodytext">Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne. <br /> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.</p><table summary="Eintrittspreise" height="134" width="12" class="contenttable"><tbody><tr>             <td></td><td class="number" align="left"></td><td valign="top"></td><td valign="top"></td></tr><tr><td valign="top"></td><td class="number" align="left" valign="..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M51d8d510513.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				11.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne.  
&nbsp;
Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.              <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M51d8d510513.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>König Jérômes Karneval</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5e0ebe7e6b3.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5e0ebe7e6b3.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				11.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				<p class="bodytext">Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?<br /><br />In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.<br /><br />Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5e0ebe7e6b3.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				11.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5e0ebe7e6b3.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M507d7ee5f59.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M507d7ee5f59.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				12.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				<p class="bodytext">Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins.</p><br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M507d7ee5f59.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				12.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M507d7ee5f59.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M511931e3231.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M511931e3231.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				13.05.2008<br/> 
				 
				
				
				<p class="bodytext"><strong>»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«<br />Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008<br />Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr</strong></p>
<p class="bodytext">Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.</p>
<p class="bodytext">Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M511931e3231.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				13.05.2008<br/> 
				 
				
				
				»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr
Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.
Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  
Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M511931e3231.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M57da6e0ccca.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M57da6e0ccca.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				13.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				<p class="bodytext">Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins.</p><br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M57da6e0ccca.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				13.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M57da6e0ccca.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Die Merckelsche General-Charte.</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5edc11f7624.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5edc11f7624.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				13.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				<p class="bodytext">Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.<br /><br />Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.<br /><br />In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5edc11f7624.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				13.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5edc11f7624.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Ausstellung »König Lustik«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5ebea8ad92e.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5ebea8ad92e.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				13.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				<p class="bodytext">Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne. <br /> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.</p><table summary="Eintrittspreise" height="134" width="12" class="contenttable"><tbody><tr>             <td></td><td class="number" align="left"></td><td valign="top"></td><td valign="top"></td></tr><tr><td valign="top"></td><td class="number" align="left" valign="..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5ebea8ad92e.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				13.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne.  
&nbsp;
Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.              <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5ebea8ad92e.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>König Jérômes Karneval</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5b111fb7341.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5b111fb7341.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				13.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				<p class="bodytext">Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?<br /><br />In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.<br /><br />Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5b111fb7341.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				13.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5b111fb7341.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M550e3b17b1d.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M550e3b17b1d.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				14.05.2008<br/> 
				 
				
				
				<p class="bodytext"><strong>»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«<br />Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008<br />Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr</strong></p>
<p class="bodytext">Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.</p>
<p class="bodytext">Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M550e3b17b1d.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				14.05.2008<br/> 
				 
				
				
				»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr
Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.
Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  
Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M550e3b17b1d.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5d973eaa6ab.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5d973eaa6ab.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				14.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				<p class="bodytext">Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins.</p><br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5d973eaa6ab.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				14.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5d973eaa6ab.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Die Merckelsche General-Charte.</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5978b06e6e7.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5978b06e6e7.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				14.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				<p class="bodytext">Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.<br /><br />Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.<br /><br />In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5978b06e6e7.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				14.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5978b06e6e7.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Ausstellung »König Lustik«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5857c8dd900.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5857c8dd900.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				14.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				<p class="bodytext">Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne. <br /> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.</p><table summary="Eintrittspreise" height="134" width="12" class="contenttable"><tbody><tr>             <td></td><td class="number" align="left"></td><td valign="top"></td><td valign="top"></td></tr><tr><td valign="top"></td><td class="number" align="left" valign="..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5857c8dd900.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				14.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne.  
&nbsp;
Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.              <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5857c8dd900.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>König Jérômes Karneval</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M553f7c2b0ff.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M553f7c2b0ff.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				14.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				<p class="bodytext">Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?<br /><br />In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.<br /><br />Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M553f7c2b0ff.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				14.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M553f7c2b0ff.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M52f3d64e7fc.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M52f3d64e7fc.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				15.05.2008<br/> 
				 
				
				
				<p class="bodytext"><strong>»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«<br />Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008<br />Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr</strong></p>
<p class="bodytext">Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.</p>
<p class="bodytext">Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M52f3d64e7fc.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				15.05.2008<br/> 
				 
				
				
				»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr
Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.
Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  
Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M52f3d64e7fc.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5f787f3c3c7.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5f787f3c3c7.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				15.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				<p class="bodytext">Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins.</p><br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5f787f3c3c7.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				15.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5f787f3c3c7.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Die Merckelsche General-Charte.</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M522f33a9fbc.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M522f33a9fbc.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				15.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				<p class="bodytext">Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.<br /><br />Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.<br /><br />In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M522f33a9fbc.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				15.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M522f33a9fbc.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Ausstellung »König Lustik«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M515f00f2860.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M515f00f2860.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				15.05.2008<br/> 10:00-
				 20:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				<p class="bodytext">Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne. <br /> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.</p><table summary="Eintrittspreise" height="134" width="12" class="contenttable"><tbody><tr>             <td></td><td class="number" align="left"></td><td valign="top"></td><td valign="top"></td></tr><tr><td valign="top"></td><td class="number" align="left" valign="..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M515f00f2860.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				15.05.2008<br/> 10:00-
				 20:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne.  
&nbsp;
Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.              <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M515f00f2860.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>König Jérômes Karneval</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5bc29bc4e79.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5bc29bc4e79.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				15.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				<p class="bodytext">Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?<br /><br />In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.<br /><br />Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5bc29bc4e79.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				15.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5bc29bc4e79.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M59d75ec0cdc.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M59d75ec0cdc.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				16.05.2008<br/> 
				 
				
				
				<p class="bodytext"><strong>»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«<br />Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008<br />Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr</strong></p>
<p class="bodytext">Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.</p>
<p class="bodytext">Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M59d75ec0cdc.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				16.05.2008<br/> 
				 
				
				
				»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr
Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.
Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  
Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M59d75ec0cdc.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M54bdc080d13.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M54bdc080d13.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				16.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				<p class="bodytext">Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins.</p><br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M54bdc080d13.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				16.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M54bdc080d13.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Die Merckelsche General-Charte.</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M59defb4eeb2.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M59defb4eeb2.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				16.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				<p class="bodytext">Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.<br /><br />Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.<br /><br />In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M59defb4eeb2.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				16.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M59defb4eeb2.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Ausstellung »König Lustik«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5972dffccb0.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5972dffccb0.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				16.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				<p class="bodytext">Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne. <br /> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.</p><table summary="Eintrittspreise" height="134" width="12" class="contenttable"><tbody><tr>             <td></td><td class="number" align="left"></td><td valign="top"></td><td valign="top"></td></tr><tr><td valign="top"></td><td class="number" align="left" valign="..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5972dffccb0.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				16.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne.  
&nbsp;
Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.              <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5972dffccb0.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>König Jérômes Karneval</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M568dadc7ec7.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M568dadc7ec7.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				16.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				<p class="bodytext">Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?<br /><br />In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.<br /><br />Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M568dadc7ec7.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				16.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M568dadc7ec7.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5426b10392e.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5426b10392e.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				17.05.2008<br/> 
				 
				
				
				<p class="bodytext"><strong>»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«<br />Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008<br />Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr</strong></p>
<p class="bodytext">Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.</p>
<p class="bodytext">Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5426b10392e.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				17.05.2008<br/> 
				 
				
				
				»Mitgeschicktes – Briefe  an Goethe und ihre Beilagen«Goethe- und Schiller-Archiv, 08 - 17.  Mai 2008Eröffnung: Mittwoch, 07. Mai 2008, 16  Uhr
Das Goethe- und  Schiller-Archiv Weimar zeigt vom Donnerstag, 08. bis zum Samstag, 17. Mai 2008  eine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen Goethes. Die  Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 7. Mai 2008, 16 Uhr, im Goethe- und  Schiller-Archiv statt.
Fast täglich  empfing Goethe Briefe, die oft begleitet waren von Büchern und poetischen  Manuskripten, Kupferstichen, Münzen und Medaillen, Autographen, Mineralien oder  Naturprodukten. Während die Schriftstücke im Goethe- und Schiller-Archiv  aufbewahrt werden, sind die Beilagen heute Teil der Sammlungen im Goethehaus  oder gehören zu den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.  
Die Ausstellung  führt ausgewählte Briefe und ihre Beilagen für einen kurzen Zeit.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5426b10392e.html" title="»Mitgeschicktes – Briefe an Goethe und ihre Beilagen«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5678806d3b8.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5678806d3b8.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				17.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				<p class="bodytext">Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins.</p><br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5678806d3b8.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				17.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5678806d3b8.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Die Merckelsche General-Charte.</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M57b88c5b0e9.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M57b88c5b0e9.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				17.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				<p class="bodytext">Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.<br /><br />Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.<br /><br />In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M57b88c5b0e9.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				17.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M57b88c5b0e9.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Ausstellung »König Lustik«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5be6e168847.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5be6e168847.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				17.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				<p class="bodytext">Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne. <br /> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.</p><table summary="Eintrittspreise" height="134" width="12" class="contenttable"><tbody><tr>             <td></td><td class="number" align="left"></td><td valign="top"></td><td valign="top"></td></tr><tr><td valign="top"></td><td class="number" align="left" valign="..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5be6e168847.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				17.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne.  
&nbsp;
Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.              <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5be6e168847.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>König Jérômes Karneval</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M56d328938aa.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M56d328938aa.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				17.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				<p class="bodytext">Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?<br /><br />In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.<br /><br />Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M56d328938aa.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				17.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M56d328938aa.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5fc2058c3df.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5fc2058c3df.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				18.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				<p class="bodytext">Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins.</p><br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5fc2058c3df.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				18.05.2008<br/> 09:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Schillers Geburtshaus, Marbach</div><br/>
				
				Am 4. September 2007 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Schillers ältester Schwester Christophine Reinwald zum 250. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Literaturarchiv Marbach in Schillers Geburtshaus in Marbach am Neckar die Ausstellung »Theuerste Schwester - Christophine Reinwald, geb. Schiller«. Die Ausstellung, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Schillergesellschaft, der Meininger Museen und des Marbacher Schillervereins. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5fc2058c3df.html" title="»Theuerste Schwester«: Das DLA Marbach zeigt eine Ausstellung über Christophine Reinwald" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Die Merckelsche General-Charte.</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5338cd0ecae.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M5338cd0ecae.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				18.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				<p class="bodytext">Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.<br /><br />Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.<br /><br />In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5338cd0ecae.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				18.05.2008<br/> 10:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Hexenbürgermeisterhaus Lemgo</div>
				Die Stadt Lemgo verfügt mit der &quot;General-Charte&quot; des Feldmessers und Forstauditors Philipp August Merckel über ein Kartenwerk, das mehr als 200 Jahre alt ist. Das Kartenwerk Merckels war in seiner Zeit ein beachtliches Meisterwerk.Die von Merckel gezeichnete Karte (in den Abmessungen 3,30 x 2, 80 m) ist die erste Gesamtdarstellung der städtischen Feldmark, also des Hoheitsgebietes der Stadt Lemgo. Eingeteilt in 41 Reviere ist darauf nicht nur jede einzelne Parzelle eingezeichnet, mit Ziffern oder Buchstaben versehen und so anhand des Messbuches zu identifizieren, sondern auch viele sonstige Details, wie die Türmhöfe, die Mühlen, Einzelgehöfte, alle Flüsse und Bäche, bis hin zu Galgen und Rad auf der Hinrichtungsstätte auf dem Neuenpförtnerbruch, wo im Jahre 1774 der als Raubmörder verurteilte Johann Christoph Krop auf dem Rad hingerichtet worden war.In der Ausstellung wird die Karte, die vor einigen Jahren durch das LWL-Archivamt fü.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M5338cd0ecae.html" title="Die Merckelsche General-Charte." target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>Ausstellung »König Lustik«</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M557256d3f8b.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M557256d3f8b.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				18.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				<p class="bodytext">Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne. <br /> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.</p><table summary="Eintrittspreise" height="134" width="12" class="contenttable"><tbody><tr>             <td></td><td class="number" align="left"></td><td valign="top"></td><td valign="top"></td></tr><tr><td valign="top"></td><td class="number" align="left" valign="..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M557256d3f8b.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				18.05.2008<br/> 10:00-
				 18:00<br/>
				<div>Ort:Museum Fridericianum</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Museumslandschaft Hessen-Kassel</div>
				Die Hessische Landesausstellung 2008 widmet sich dem Königreich Westphalen, einem Modellstaat nach französischen Vorbild, das von Jérome Bonaparte. Es ist zugleich die Geschichte mit Licht- und Schattenseiten eines jungen Herrschers und seines reformorientierten Modellstaates zu Beginn der Moderne.  
&nbsp;
Tickets für die Ausstellung sind zum Preis von 8,00 € zu erwerben. Studenten und Auszubildende zahlen einen ermäßigten Preis von 3,00 €. Gruppen ab 10 Personen zahlen pro Person einen ermäßigten Preis von 6,00 €. Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist (solange Vorrat reicht) ein Audioguide enthalten.              <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M557256d3f8b.html" title="Ausstellung »König Lustik«" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

		<item>
			<title>König Jérômes Karneval</title>
			<link>http://www.epoche-napoleon.net/267+M570c9780ffd.html</link>
			<guid>http://www.epoche-napoleon.net/267+M570c9780ffd.html</guid>
			<pubDate></pubDate>
			<content:encoded>
			<![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				18.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				<p class="bodytext">Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?<br /><br />In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.<br /><br />Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze..<br/> <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M570c9780ffd.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
			]]>
			</content:encoded>
			<description><![CDATA[
				<div>Kategorie:Ausstellung</div><br/>
				18.05.2008<br/> 11:00-
				 17:00<br/>
				<div>Ort:Marburger Haus der Romantik</div><br/>
				<div class="label">Veranstalter:</div><div class="info">Verein Marburger Haus der Romantik e.V.</div>
				Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach literarischen Spuren des Königreichs Westphalen. Welche Bücher entstanden in diesem Staat, welche Autoren lebten dort, welchen Rang hatte die Literatur im gesellschaftlichen Wertekanon, wie sah man von außen auf Jérôme und sein Königreich, wie wurde ab 1813 literarisch mit ihm und seinem Staat abgerechnet, wie gingen diejenigen, die das Königreich Westphalen aktiv erlebt hatten, später mit dieser Erfahrung um, wie fand das Königreich Westphalen Eingang in die erzählende Literatur, wie ist das Verhältnis der Erzählungen und Romane zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung?In der Literatur zum Königreich Westphalen begegnet “Karneval” als Metapher, Motiv und als historisches Faktum immer wieder.Die Franzosen führten ihn als öffentliches Fest ein. “Karneval” unter durchaus ernsten Umständen war das Königreich Westphalen insgesamt. Während der sechs Jahre seiner Dauer gab es viele Rollen zu besetze.. <a href="http://www.epoche-napoleon.net/267+M570c9780ffd.html" title="König Jérômes Karneval" target="_top" >[more]</a>
				<hr/>
				]]>
			</description>
		</item>

	</channel>
</rss>